Zu viele Kunden, zu wenig Ware: Sozialmärkte in Not

Sozialmärkte kämpfen wirtschaftlich hart am Limit
Nachfrage um mehr als ein Drittel gestiegen, Konkurrenz durch „nachhaltige Trittbrettfahrer“

Das Schild „Bitte nur 1 Einheit pro Einkauf“ könnte von Kunden auch als böser Scherz verstanden werden. Denn die Kisten, in denen in dem Sozialmarkt üblicherweise Obst und Gemüse verkauft werden, sind an diesem Vormittag gähnend leer.

Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) bekam beim Lokalaugenschein im Soogut-Markt in Amstetten (NÖ) noch so manch andere aktuelle Mankos zu sehen und zu hören, mit denen Sozialmärkte derzeit zu kämpfen haben. Er sagte spontan einen runden Tisch mit Managern der Märkte zu.

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