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Brand im Keller: Großeinsatz in Wimpassing

Dichter Rauch aus dem Keller: Mehrere Feuerwehren rücken aus – und entdecken ein Problem an der Decke.
Feuerwehrautos bei einem Einsatz

In Wimpassing an der Leitha wurden am Dienstag gegen 12:30 Uhr die Feuerwehren Wimpassing und Wampersdorf zu einem Kellerbrand alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss wahrnehmbar, zudem bestätigte sich ein Brand im Kellerbereich. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Kellergeschoss.

Aufgrund der Lage wurden die Feuerwehr Hornstein mit weiteren Atemschutzgeräteträgern sowie die Feuerwehr Eisenstadt mit dem Körperschutzfahrzeug nachalarmiert. Insgesamt standen fünf Atemschutztrupps bei der Brandbekämpfung im Einsatz. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurde das Kellergeschoss mittels Druckbelüfter entraucht.

Drei Feuerwehrleute in Schutzanzügen arbeiten neben einem Haus mit Schläuchen und Gasflasche.

Kellerbrand in Wimpassing: Fünf Atemschutztrupps waren im Einsatz, der Brand wurde rasch gelöscht. Die Ursache wird noch ermittelt.

Im Zuge der Nachkontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich die Ziegeldecke im Bereich des Brandraumes nach unten gewölbt hatte. Um jegliches Risiko für die eingesetzten Feuerwehrmitglieder auszuschließen, ordnete der Einsatzleiter umgehend das Abstützen der Decke an. Aus dem betroffenen Kellerbereich wurden brennende beziehungsweise bereits beschädigte Gegenstände ins Freie gebracht und dort vollständig abgelöscht, um versteckte Glutnester auszuschließen.

Feuerwehr im Burgenland

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Um 13:40 Uhr konnte der Einsatzleiter schließlich „Brand aus“ melden. Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und dem Rückbau der Einsatzstelle rückten die letzten Einsatzkräfte gegen 15 Uhr wieder in ihre Feuerwehrhäuser ein.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Wimpassing, Wampersdorf, Hornstein und Eisenstadt mit insgesamt sieben Fahrzeugen und rund 50 Feuerwehrmitgliedern. Weiters waren ein Rettungswagen sowie ein Einsatzleiter des Arbeiter-Samariter-Bundes zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Ebenfalls im Einsatz standen die Polizei sowie die Netz Burgenland, welche die Strom- und Gasversorgung im betroffenen Bereich kontrollierte.

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