© Johannes Weichhart

Wissen Gesundheit
07/30/2021

Laut US-Behörde ist Delta-Variante so ansteckend wie Windpocken

Eine interne Präsentation der US-Seuchenschutzbehörde enthält neue Daten über die neuen Corona-Viren.

Eine Impfung gegen das Coronavirus schützt zwar vor einem schweren Krankheitsverlauf, allerdings schützt sie wohl wohl deutlich weniger davor, sich mit der Delta-Variante anzustecken oder sie weiterzugeben.

Das zumindest geht aus einer internen Präsentation der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hevor, wie die Washington Post berichtet. Die Zeitung hat das Dokument auf ihrer Webseite zur Verfügung gestellt. Man müsse »anerkennen, dass sich der Krieg verändert habe«, heißt es darin. Die Behörde hatte noch nicht veröffentlichte Daten über das Infektionsgeschehen analysiert. Die Daten sollen am heutigen Freitag offiziell veröffentlicht werden.

Die Delta-Variante des Coronavirus verursacht demnach mehr schwerere Krankheitsverläufe als frühere Varianten. Außerdem soll sie sich so leicht verbreiten wie Windpocken. Geimpfte Personen geben das Virus offenbar genauso häufig weiter wie ungeimpfte. Die Behörde empfiehlt dennoch, mehr Menschen zu impfen und weitere Sicherheitsmaßnahmen wie Tragen einer Maske. Denn wie gesagt: Die Impfung schützt vor einem schweren Verlauf.

 

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