Prüfbericht: Wien Energie im Milliarden-Stress

Prüfbericht: Wien Energie im Milliarden-Stress
6 Milliarden Liquidität durch Cash-Pooling, Bankfinanzierungen, Kreditlinien von Stadt und Bund. Stromhandels-Desaster schlug schon 2021 im Konzern auf.

Alles richtig gemacht – mit diesem Tenor wurden die Ergebnisse der bemerkenswert raschen Prüfung der Stromhandelsgeschäfte der Wien Energie präsentiert. Das Ergebnis der vom Mutterkonzern Wiener Stadtwerke beauftragten Gutachten ist allerdings kein Persilschein. Dem KURIER liegen Auszüge aus dem Prüfbericht vor: Der Liquiditätsbedarf uferte aus, die Stadtwerke waren schon seit Dezember 2021 über die riskante Situation ihrer Tochter Wien Energie informiert.

Kommentare