Der Kulturwandel weg vom Marlboro-Cowboy

Philip Morris Österreich-Chef Alexander Schönegger (re.) in der KURIER-Pop-up-Redaktion auf der Wiener Mariahilferstraße.
Nikotinkonsum: Der Tabakkonzern Philip Morris richtet sein Geschäft neu aus.

Philip Morris ist die Nummer 1 am österreichischen Tabakmarkt. International macht der Konzern bereits ein Fünftel seines Umsatzes mit Alternativprodukten, die weniger schädlich sein sollen als klassische Zigaretten. “Iqos“ sieht aus wie eine Plastikhülse, aus der hinten ein Filter steht. Wie auch bei E-Zigaretten findet dabei kein Verbrennungsprozess statt, erklärt Philip Morris Österreich-Chef Alexander Schönegger im KURIER Talk.

KURIER: Sie arbeiten für einen Tabakkonzern und wollen angeblich den Leuten das Rauchen abgewöhnen. Wie passt das zusammen?

Alexander Schönegger: Weil wir es können und weil es das Richtige ist. Philip Morris befindet sich in einem Wandel weg vom Tabakkonzern hin zu einem technologiegetriebenen Unternehmen.

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