Börse Wien

© Kurier / Gerhard Deutsch

Wirtschaft

Fünfter Verlusttag an der Wiener Börse

Quartalszahlen, Kurse und Anlagetipps: Verfolgen Sie die wichtigsten Entwicklungen an den Börsen auf einen Blick.

02/23/2022, 07:47 PM

Der große Börsencrash ist vorerst ausgeblieben (mehr dazu hier), dennoch bleibt die Lage an den Börsen angespannt. Der heimische Leitindex ATX drehte am Mittwoch im Tagesverlauf wieder ins Minus und schloss 0,99 Prozent schwächer. Es war der fünfte Verlusttag in Folge.

Börse aktuell - Tagesüberblick

  • 01/31/2023, 10:37 PM

     Dow gewinnt im Jänner 2,8 Prozent

    Die US-Börsen haben am Dienstag mit Zuwächsen geschlossen. Nach einem verhaltenen Handelsstart arbeiteten sich die Börsenbarometer kontinuierlich vor, bis sie schließlich auch den schwachen Wochenauftakt wieder vergessen machten. Letztendlich schloss der Dow Jones mit plus 1,09 Prozent bei 34.086,04 Punkten nur wenige Einheiten unter seinem Tageshoch. Im gesamten Monat Jänner kommt der wohl bekannteste Index der Welt auf einen Gewinn von 2,8 Prozent.

    Der S&P-500 stieg um 1,46 Prozent auf 4.076,60 Zähler. Der Nasdaq Composite beendete den Handel um 1,23 Prozent fester bei 11.534,06 Einheiten. Auf Monatssicht verbuchten die Indizes sogar Gewinne von über sechs beziehungsweise knapp elf Prozent.

  • 01/31/2023, 10:35 PM

    2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen bei Paypal gehen

    PayPal kündigt die Entlassung von sieben Prozent seiner weltweiten Belegschaft an. Dies entspreche 2000 fest angestellten Mitarbeitern, gibt der US-Online-Zahlungsdienstleister am Dienstag bekannt. Der Schritt werde in den kommenden Wochen vollzogen, einige Sparten seien stärker betroffen als andere.

  • 01/31/2023, 10:33 PM

    RBI machte im Vorjahr deutlich mehr Gewinn

    Getrieben von Gewinnen in Russland sowie von Steigerungen der operativen Erträge hat die börsennotierte Raiffeisen Bank International (RBI) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 deutlich mehr Gewinn gemacht. Unterm Strich erwirtschaftete die Bank ein Konzernergebnis von 3,6 Mrd. Euro, nach rund 1,4 Mrd. Euro im Jahr davor. Ohne das Geschäft in Russland, Belarus und ohne den Erlös aus dem Verkauf der Bulgarien-Einheit stand das Konzernergebnis bei 982 Mio. Euro.

  • 01/31/2023, 07:39 PM

    Norwegische Billigairline Flyr ist pleite

    Die angeschlagene norwegische Fluggesellschaft Flyr ist pleite. Flyr habe sich entschieden, beim Osloer Gericht Insolvenzantrag zu stellen, teilte die in der Coronakrise gegründete Airline am Dienstagabend mit. Alle Abflüge würden abgesagt und die Ticketverkäufe eingestellt. Zuvor hatte der Billigflieger vergeblich versucht, Geldgeber aufzutreiben, um die Finanzlöcher zu stopfen.

    Zu Wochenbeginn hatte Flyr bereits eingeräumt, dass die kurzfristige Liquiditätslage kritisch sei. Dem Unternehmen sei es nicht gelungen, in den vergangenen Tagen umgerechnet rund 30 Millionen Euro frischer Mittel bei Investoren einzuwerben.

  • 01/31/2023, 07:38 PM

    Tesla steigert Investitionen und könnte in Mexiko Fabriken bauen

    Tesla will in den kommenden Jahren seine Investitionen ausweiten. Für die Jahre 2024 und 2025 würden die Ausgaben für Investitionen umgerechnet zwischen 7 und 9 Mrd. Dollar (zwischen 6,4 und 8,25 Mrd. Euro)  liegen, so Tesla. Damit liegt der Mittelwert um eine Milliarde Dollar höher als die für heuer angegebene Spanne von 6 bis 8 Mrd. Dollar. Indes könnten besonders in Mexiko die Investitionen des Konzerns ansteigen. Ein Teil der Ausgaben soll in die milliardenschwere Erweiterung des Gigafactory-Komplexes in Nevada fließen.

    Dort baut das Unternehmen eine Fabrik für die Massenproduktion des seit langem erwarteten Semi-Trucks und eine zweite Anlage zur Herstellung von Batterien für zwei Millionen Nutzfahrzeuge pro Jahr. Unterdessen fährt Tesla seine beiden neuen Fabriken in Austin (Texas) und Grünheide bei Berlin hoch. Indes wurde auch eine mögliche Investition Teslas in Mexiko bekannt. Der Konzern erwäge den Bau eines neuen Montagewerks in der Nähe des neuen Flughafens von Mexiko-Stadt, so der mexikanische Regierungssprecher, Jesus Ramirez. Tesla würde die Fabrik demnach als eine Exportdrehscheibe nutzen. Tesla-Chef Elon Musk erwägt seit einiger Zeit auch den Bau einer Fertigungsanlage in Nuevo Leon zwischen Mexiko-Stadt und der US-mexikanischen Grenze.

  • 01/31/2023, 07:18 PM

    Aufschläge an der Wall Street

    Die US-Börsen haben am Dienstag im Verlauf weiter Zuwächse verzeichnet. Gegen 19.10 Uhr gewann der Dow Jones Industrial um 0,44 Prozent auf 33.865,91 Punkte. Der S&P-500 stieg um 0,77 Prozent auf 4.048,55 Zähler. Der Nasdaq Composite Index legte 1,09 Prozent auf 11.518,53 Einheiten zu.

  • 01/31/2023, 07:08 PM

    Brussels-Airlines-Chef Gerber geht zu Condor

    Der Chef der Lufthansa-Tochter Brussels Airlines, Peter Gerber, hat sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Lufthansa-Vorständin Christina Foerster werde die Führung der Airline kommissarisch übernehmen, so die Lufthansa. Gerber wird per 1. Februar 2024 Nachfolger von Condor-Chef Ralf Teckentrup, so Condor. Der 65-jährige Teckentrup führte Condor seit 2004. Nach der Pleite des damaligen Mutterkonzerns Thomas Cook steuerte er den Ferienflieger aus der Krise und organisierte während der Corona-Pandemie erneut die Rettung durch den deutschen Staat. Inzwischen hat der Ferienflieger mit dem britischen Vermögensverwalter Attestor einen neuen Eigentümer gefunden und investiert in die Erneuerung der Flugzeugflotte.

    Teckentrup wollte eigentlich schon früher in Pension gehen. Wegen der Suche nach einem Nachfolger hatte er seinen Vertrag aber verlängert. Er soll den Chefposten nun Anfang 2024 übergeben. Sein Nachfolger Gerber (Jahrgang 1964) arbeitete mehr als 30 Jahre für den Lufthansa-Konzern. Vor Brussels Airlines hatte er die Frachtsparte Lufthansa Cargo geführt. In Brüssel war er zuletzt auch Generalbevollmächtigter für europäische Angelegenheiten des Lufthansa-Konzerns.

  • 01/31/2023, 06:00 PM

    Europas Leitbörsen schließen uneinheitlich

    Die europäischen Leitbörsen sind am Dienstag mit uneinheitlicher Tendenz aus dem Handel gegangen. Der Euro-Stoxx-50 gewann nach schwächerem Verlauf noch leicht um 0,12 Prozent auf 4.163,45 Zähler. Der DAX in Frankfurt trat zu Handelsschluss mit 15.128,27 Punkten und plus 0,01 Prozent auf der Stelle. Der FTSE-100 der Börse London fiel um 0,17 Prozent und schloss bei 7.771,70 Stellen. Der heimische Leitindex ATX gewann 0,80 Prozent auf 3.383,71 Einheiten. 

  • 01/31/2023, 05:50 PM

    BMW lotet Elektroauto-Markt in Indien aus

    BMW hat in Indien eine wachsende Nachfrage nach Luxusautos ausgemacht und könnte deshalb dort in Zukunft mehr E-Automodelle anbieten. Für jedes der zwölf bis Ende 2023 geplanten E-Autos werde die Markteinführung geprüft, sagte der BMW-Landeschef für Indien, Vikram Pawah, der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Bisher seien drei Modelle im Angebot. Indien ist in erster Linie ein Markt für günstige Kleinwagen. Nur ein Prozent der 3,8 Millionen Neuzulassungen waren im vergangenen Jahr Luxuswagen.

    BMW steigerte den Absatz von Verbrennerautos und elektrifizierten Modellen am Subkontinent um 35 Prozent auf 12.000 Fahrzeuge im Vorjahr. Konkurrent Mercedes-Benz schaffte einen Verkaufsrekord mit knapp 16.000 Neuwagen, ein Plus von 41 Prozent. Auch Mercedes bietet in Indien drei E-Modelle an. Der Weltmarktführer für E-Autos Tesla bleibt dem Markt, für den Importzölle gelten, bisher fern.

  • 01/31/2023, 04:15 PM

    EU-Kommissar Breton zitiert Elon Musk zum Gespräch

    Nach den Turbulenzen der vergangenen Monaten bei Twitter muss Elon Musk der EU Rede und Antwort stehen. Industrie-Kommissar Thierry Breton werde bei einem geplanten Video-Telefonat mit dem neuen Eigner des Kurzmitteilungsdienstes die Umsetzung der europäischen Digital-Richtlinien diskutieren, sagte ein EU-Vertreter am Dienstag.

    Vor zwei Monaten hatte Breton Musk, der auch Chef des US-Elektroautobauers Tesla ist, bei einem Gespräch darauf hingewiesen, dass Twitter noch eine Menge Arbeit vor sich habe, um die Vorgaben zu erfüllen. Bei einer Missachtung drohen Firmen Strafen von bis zu 6 Prozent des weltweiten jährlichen Umsatzes. Breton drohte bei längerfristigen Regelverstößen sogar mit einer Abschaltung von Twitter.

  • 01/31/2023, 04:12 PM

    US-Börsen starten etwas fester

    Die US-Börsen haben am Dienstag kurz nach Handelsbeginn mit positiven Vorzeichen tendiert. Gegen 15.45 Uhr gewann der Dow Jones Industrial Index um 0,16 Prozent auf 33.771,46 Zähler. Der S&P-500 Index stieg leicht um 0,27 Prozent auf 4.028,68 Zähler. Der Nasdaq Composite Index legte 0,42 Prozent auf 11.441,58 Einheiten zu.

    Anleger haben durchwachsene Geschäftsberichte von Unternehmen zu verdauen und schauen zudem bereits mit einer gewissen Anspannung auf den am Mittwoch anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank Fed. Positiv wurde gewertet, dass in den USA die Arbeitskosten im Herbst etwas weniger stark gestiegen waren als erwartet. Ferner wurde bekannt, dass in den USA die Hauspreise im November leicht gefallen sind.

  • 01/31/2023, 03:11 PM

    Tesla will kräftig investieren

    Tesla will in den kommenden Jahren seine Investitionen ausweiten. Für die Jahre 2024 und 2025 würden die Ausgaben für Investitionen zwischen 7 und 9 Milliarden Dollar (zwischen 6,4 und 8,25 Mrd. Euro) liegen, teilte der US-Elektroautobauer am Dienstag mit. Damit liegt der Mittelwert um eine Milliarde Dollar höher als die für heuer angegebene Spanne von 6 bis 8 Mrd. Dollar.

    Einen Teil der Ausgaben wolle Tesla in die milliardenschwere Erweiterung des Gigafactory-Komplexes in Nevada fließen lassen. Dort baut das Unternehmen eine Fabrik für die Massenproduktion des seit langem erwarteten Semi-Trucks und eine zweite Anlage zur Herstellung von Batterien für zwei Millionen Nutzfahrzeuge pro Jahr. Unterdessen fährt Tesla seine beiden neuen Fabriken in Austin, Texas, und Grünheide bei Berlin hoch.

  • 01/31/2023, 02:27 PM

    EZB vor weiterer Zinserhöhung am Donnerstag

    Die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte ihren Kampf gegen die hohe Inflation fortsetzen. Viele Bankvolkswirte rechnen damit, dass die Leitzinsen nach der Ratssitzung übermorgen, Donnerstag (2. Februar), um weitere 0,5 Prozentpunkte steigen. Dann läge der traditionell im Fokus stehende Hauptrefi-Zins bei 3,0 Prozent, der seit längerem wichtigere Einlagensatz würde 2,5 Prozent betragen. Bekanntgeben will die EZB darüber hinaus Details zu ihrem geplanten Bilanzabbau.

    Eine Zinserhöhung um einen halben Prozentpunkt haben hochrangige EZB-Notenbanker seit einiger Zeit in Aussicht gestellt. Die EZB würde damit einen Schritt wie im Dezember unternehmen, als sie ihr Straffungstempo von 0,75 auf 0,5 Punkte verringerte. Laut offizieller Linie sollen die Leitzinsen weiterhin nennenswert und stetig steigen. Nach Auffassung von Berenberg-Chefökonom Holger Schmieding bedeutet das zumindest eine jetzige Anhebung um 0,5 Punkte - gefolgt von mindestens einer weiteren Straffung, ohne dass sich die EZB jedoch konkret auf Anzahl und Stärke der Zinsschritte festlegt.

  • 01/31/2023, 01:52 PM

    Pfizer erwartet schleppendes Impfstoff-Geschäft

    Pfizer hat im vergangenen Jahr prächtig an der Pandemie mitverdient. Für den US-Pharmakonzern war es dank hoher Verkaufszahlen seines Impfstoffs und seines Coronamittels Paxlovid in jeder Hinsicht ein Rekordjahr. Die sinkende Zahl der Coronafälle dürfte 2023 aber negativ auf die Geschäfte des US-Pharmakonzerns durchschlagen.

    Auch sitzen nach Konzernangaben vom Dienstag zu Jahresbeginn viele Länder noch auf genügend Impfstoff und Medikamenten. Pfizer stellt sich daher auf einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang ein.

  • 01/31/2023, 12:31 PM

    Europas Börsen zu MIttag sehr schwach

    Europas Börsen haben am Dienstag erneut geschwächelt. Schwache Vorgaben der Wall Street belasteten, worauf der Euro-Stoxx-50 zu Mittag um 0,67 Prozent auf 4.130,89 Punkte nachgab. Ähnliches sah es für den französischen CAC-40 mit einem Abschlag von 0,62 Prozent auf 7.038,24 Punkte aus. Der britische FTSE-100 sank um 0,72 Prozent auf 7.729,14 Zähler. Der Frankfurter DAX gab 0,59 Prozent auf 15.036,40 Punkte nach.

    Die Wiener Börse gewann gegen den Trend leicht hinzu.

  • 01/31/2023, 11:45 AM

    Deutscher Arbeitsmarkt weiter stabil

    llen Schwächezeichen der Wirtschaft zum Trotz zeigt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland stabil. Die Zahl der Arbeitslosen überstieg im Jänner zwar erstmals seit Juni 2021 wieder die Marke von 2,6 Millionen, wie die deutsche Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Die im Jänner übliche Zunahme fiel aber geringer aus als in den Vorjahren.

    BA-Chefin Andrea Nahles sprach von einem relativ geringen Anstieg. "Auswirkungen der geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sind jedoch weiterhin erkennbar", sagte Nahles. Diese zeigten sich vor allem in einer stärkeren Inanspruchnahme von Kurzarbeit.

  • 01/31/2023, 11:19 AM

    UNIQA kooperiert mit Swiss Re im Firmenkundengeschäft

    Die UNIQA kooperiert im Firmenkundengeschäft mit der Schweizer Swiss Re Corporate Solution, um Unternehmen auch in Länder zu begleiten, in denen die UNIQA selbst nicht vertreten ist.

    Im Rahmen der Partnerschaft erhalte die UNIQA über die digitale Plattform PULSE & Network die Möglichkeit, passende Partnerinnen und Partner - je nach Branche beziehungsweise zu zeichnendem Risiko - im gewünschten Zielland zu finden, teilte der österreichische Versicherer mit.

  • 01/31/2023, 11:09 AM

    VW erwägt Batteriefabrik in Ontario

    Bei der Suche nach einem Standort für eine erste Batteriezellfabrik in Nordamerika schaut sich Volkswagen einem Zeitungsbericht zufolge die kanadische Provinz Ontario an. Die Provinz habe angeboten, das Projekt durch Investitionen und andere Anreize zu unterstützen, zitierte das Handelsblatt am Dienstag aus Dokumenten, die die Zeitung ausgewertet habe. Ontario wolle so "konkurrenzfähig zu anderen in Betracht gezogen Standorten" sein.

    Ein Volkswagen-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren, betonte aber, dass eine Entscheidung für einen Standort der Fabrik in Nordamerika noch nicht gefallen sei.

  • 01/31/2023, 10:19 AM

    Norwegeischer Staatsfonds mit Rekordverlust

    Die infolge des russischen Krieges in der Ukraine schwächelnden Börsen haben dem norwegischen Staatsfonds im vergangenen Jahr einen Rekordverlust eingebrockt.

  • 01/31/2023, 10:16 AM

    Europas Börsen starten etwas schwächer

    Die europäischen Leitbörsen haben sich am Dienstagvormittag einheitlich mit etwas schwächerer Tendenz gezeigt. Der Euro-Stoxx-50 stand gegen 9.45 Uhr mit minus 0,45 Prozent bei 4.140,00 Einheiten. Der DAX in Frankfurt fiel um 0,51 Prozent auf 15.049,42 Punkte. In London zeigte sich der FTSE-100 mit minus 0,50 Prozent auf 7.745,67 Punkte.

    Marktbeobachter verwiesen auf die schwachen Vorgaben aus Asien und den USA. Vor allem die Technologietitel an der US-Börse Nasdaq waren zum Wochenauftakt unter Druck geraten. Börsianer begründen die derzeitige Vorsicht an den Aktienmärkten mit der noch immer hohen Inflation und der Unsicherheit über den Kurs der Geldpolitik im Ringen gegen die Teuerung. Am Mittwoch gibt die US-Notenbank Fed ihre Zinsentscheidung bekannt, gefolgt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England am Donnerstag.

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