Hausverbot wegen Spiegel-Fotos? Fitness-Influencerin aus Gym geworfen
Influencerin Edda Pilz erhielt wegen Spiegel-Fotos Hausverbot in mehreren Fitnessstudios. Nun dorht ihre eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro.
Reality-TV-Bekanntheit („Das Sommerhaus der Stars“, 2025) und Fitness-Influencerin Edda Pilz muss den nächsten Rückschlag verkraften. Nachdem ihr kürzlich wegen ihres knappen Outfits beinahe der Zutritt zu einem Flugzeug verweigert worden wäre, hat die 25-Jährige nun Hausverbot in ihrem Fitnessstudio erhalten. Sollte sie die Räumlichkeiten trotzdem betreten, droht ihr eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro. Was ist passiert?
Influencerin erhält Hausverbot im Fitnessstudio
Die Influencerin erklärt in ihrer Instagram-Story vom 14. Juli, dass ihr Gym-Vertrag völlig überraschend gekündigt worden sei. Zudem habe sie Hausverbot für sämtliche Studios der Marken John Reed, McFit und im Gold's Gym in Deutschland sowie weltweit erhalten, mit Ausnahme der Schweiz. Als Begründung nennt die RSG Group: „Am 8.7.2026 kam es in einem unserer Studios erneut zur Verweigerung der Anweisungen unserer Mitarbeiter.“ Weitere Details zu dem Vorfall nennt das Unternehmen nicht.
Was war der Grund für die Kündigung?
Die 25-Jährige zeigt sich selbst ratlos und weiß nach eigenen Angaben nicht genau, worauf sich der Vorwurf bezieht. Sie vermutet jedoch: „Ich glaube, dass mir gesagt wurde, ich darf keine Spiegelbilder mehr machen.“
Strafe von bis zu 250.000 Euro droht
Aus dem Kündigungsschreiben geht außerdem hervor, dass ihr eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro drohen könnte, sollte sie trotz des Verbots eines der Studios betreten. Die Social-Media-Bekanntheit reagiert fassungslos: „Das ist so wild, als hätte ich etwas ganz Schlimmes verbrochen“, sagt Pilz.
Hausverbot spaltet die Community
Viele Userinnen und User zeigen sich fassungslos über die Entscheidung des Fitnessstudios. In der Kommentarspalte heißt es etwa:
- „Das Paradoxe: John Reed macht ja auch Kooperationen mit Creatorn (hatte selbst mal eine) - da MUSSTE man ja sogar Content produzieren und dementsprechend waren Spiegel Selfies oder Videos generell kein Problem, HÄ?! 🤡😂“
- „WTF 😂😂😂 das ist so lächerlich“
- „SOOO PEINLICH WTF @johnreedfitness_ ?!!!“
Andere wiederum können die Entscheidung des Fitnessstudios nachvollziehen und verteidigen den Schritt:
- „Ich denke das sich ständig Menschen beschwert haben und ich sag euch ehrlich, diese Filmerei nervt und stört andere. Sie hatte KEINE schriftliche Genehmigung. Was stimmt mit euch nicht??“
- „Endlich mal eine Kette die durchgreift.“
- „Ich habe meine Mitgliedschaft im John Reed gekündigt weil ich dort wegen Leuten wie Dir nicht mehr trainieren konnte. Beispiel Dienstag Vormittag. Alle Geräte waren besetzt mit Influencern die nicht trainiert und sich nur inszeniert haben.“
Weitere User weisen zudem darauf hin, dass in den Fitnessstudios der Marke John Reed offenbar eine schriftliche Genehmigung erforderlich ist, wenn Foto- oder Videoaufnahmen öffentlich genutzt werden sollen.
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