Wie erkennt man eine perfekt sitzende Jeans?

© Marko Lazarevic/istockphoto

Mode-Liebling
03/05/2016

Sitzt perfekt: Wie Ihre Jeans nie wieder ausleiern

Mit hängenden Pobacken und ausgebeulten Stellen muss man sich nicht abfinden.

von Maria Zelenko

Eigentlich scheint die Angelegenheit simpel zu sein: Die Jeans sitzt bei der Anprobe perfekt, also wird sie gekauft. Doch leider währt die Freude in vielen Fällen nicht lange. Die Hose beult an den Knien aus und wird am Po immer lockerer. Kurz: Innerhalb kürzester Zeit sieht die Jeans alles andere als gut aus. Doch es gibt ein paar Tricks, wie man bereits vor dem Kauf erkennen kann, ob ein Modell bald nicht mehr gut sitzen wird.

Tipp 1: Elasthan-Anteil kontrollieren

Bereits der Blick auf das Wasch-Etikett kann sehr aufschlussreich sein. Mindestens zwei Prozent Elasthan sollten enthalten sein, um eine gute Passform zu garantieren.

Tipp 2: In die Hocke gehen

Ob die Jeans schon bald nachgeben wird, zeigt der Kniebeugen-Test. Dazu in der Umkleidekabine für eine Minute in die Hocke gehen und danach nochmals einen Blick in den Spiegel werfen. Hat die Hose ihre Form behalten? Wenn nicht, sollte man die Finger von ihr lassen.

Tipp 3: Richtige Pflege

Auch nach dem Kauf sollten ein paar Dinge beachtet werden, vor allem wenn es um die Pflege geht. Die empfindlichen Jeans-Fasern können durch zu viel Hitze und falsches Waschmittel beschädigt werden und die Hose dadurch auf Dauer noch mehr ausleiern. Bei Ersterem sollte der Griff immer zu Feinwaschmitteln gehen, Weichspüler ist ein absolutes No-go. Einige Experten raten sogar dazu,

Jeans gar nicht zu waschen
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