Nicht immer ist eine Coloration ratsam.

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Trick
11/16/2015

So finden Sie heraus, ob Ihr Haar eine Coloration übersteht

Färben kann die Haare ganz schön strapazieren. Diese 10-Sekunden-Methode zeigt, ob es dafür gesund genug ist.

von Maria Zelenko

Ob Beziehungsende oder einfach nur Langeweile – es findet sich immer ein guter Grund für eine neue Haarfarbe. Doch jede Frau, die ihre Haare schon einmal coloriert hat, weiß: Der Färbeprozess kann den Haaren an die Substanz gehen. Auch wenn sich in den vergangenen Jahren viel in punkto sanfter Methoden getan hat, empfehlen die meisten Friseure nach wie vor, strapaziertes Haar nicht mit Färbungen zusätzlich zu belasten. Doch wie beurteilt man, ob es gesund genug dafür ist?

Test: Haare zu kaputt zum Färben?

Die Haarstylistin Elisabeth Maloy wendet einen einfachen Trick an, um herauzufinden, ob das Haar ihrer Kundinnen mit einer weiteren Coloration belastet werden kann. Wie die New Yorkerin der InStyle verriet, nimmt sie einfach ein paar Strähnen zwischen die Finger und sprüht darauf ein paar Tropfen Wasser.

Wenn das Wasser erst nach zehn Sekunden vom Haar aufgenommen wird, kann der Mähne problemlos eine Färbung zugemutet werden. Verschwindet es hingegen in weniger als zehn Sekunden, ist die Haarstruktur bereits stark beansprucht und eine Coloration nicht zu empfehlen.

Sollte das Haar noch nicht bereit für eine neue Haarfarbe sein, kann man den Test nach einigen Wochen wiederholen. Da die Spitzen in der Regel besonders schnell kaputt werden, sollte man seiner Mähne in der Zwischenzeit einen Haarschnitt gönnen, sie mit intensiven

Kuren
verwöhnen und möglichst auf Hitzestyling verzichten.