Style
10.10.2017

Topmodel schimpft über eigenes Photoshop-Cover

Emily Ratajkowski wurde für das Magazin Madame Figaro abgelichtet. Mit der Nachbearbeitung der Fotos war sie jedoch nicht einverstanden.

Emily Ratajkowski verdient mit ihrem Aussehen sehr gutes Geld. Dennoch wird auch an den Aufnahmen des Models mittels Photoshop noch viel getrickst – eine Tatsache, an der sich die 26-Jährige sehr stört. Auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte die Amerikanerin das neue Cover des Magazins Madame Figaro, das sie nur mir einem Mantel bekleidet zeigt.

Von Unsicherheiten befreien

"Ich war extrem enttäuscht zu sehen, dass meine Lippen und Brüste bei diesem Cover gephotoshoppt wurden", schrieb Ratajkowski unter das Foto. Die Oberweite wurde symmetrischer getrickst und der Mund verkleinert.

"Ich hoffe, dass die Modeindustrie endlich lernen wird, dass sie damit aufhören muss, Dinge, die uns einzigartig machen, zu ersticken – stattdessen soll sie damit beginnen, Individualität zu zelebrieren." Jeder habe Unsicherheiten, wenn es darum geht, von einem typischen Schönheitsideal abzuweichen. Genauso wie viele andere versuche sie sich jeden Tag aufs Neue von diesen zu befreien.

Dass es auch ganz ohne Retusche geht, beweist Adidas mit seiner aktuellen Schuhkampagne. Diese zeigt das Model

Arvida Byström mit langen Beinhaaren
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