Style
04.12.2016

3 Dinge, mit denen man Jeans unbewusst ruiniert

Wer sich über löchrige Denim-Lieblinge ärgert, sollte diese drei Kardinal-Fehler vermeiden.

Die Suche nach der perfekten Jeans dauert lang - und hat man sie erst einmal gefunden, sollte sie am besten ewig halten. Eine unzerstörbare Version ist leider noch nicht erfunden, jedoch kann man die Lebensdauer seiner Hosen durch die richtige Pflege verlängern. Dabei gilt es vor allem jene Fehler zu vermeiden, die die Hose mehr als notwendig strapazieren.

Fehler 1: Ziehen und Zerren

Vor allem Frauen neigen bei besonders knackig sitzenden Modellen dazu, diese auf den letzten Zentimetern der Hüfte an den Schlaufen nach oben zu ziehen. Wer das ständig macht, wird diese über kurz oder lang abreißen. Besser: Die Jeans an den seitlichen Rändern nehmen und hochziehen.

Fehler 2: Geldbörse in der Gesäßtasche

Bei Männern ist es vor allem das Tragen der Geldbörse, die den blauen Klassikern schnell den Garaus macht. Durch die Bewegungen beim Gehen und das ständige Sitzen reibt sich der Stoff am Leder-Accessoire immer weiter ab, bis er schließlich reißt. Kurz: Idealerweise wird dieses erst gar nicht in der Hose transportiert. Wenn doch, dann sollte zumindest zwischen den Gesäßtaschen abgewechselt werden.

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Fehler 3: Falsche Reinigung

Die häufigsten Fehler unterlaufen beim Waschen der Jeans. Die Waschmaschine ist ok, jedoch sollte auf keinen Fall bei 60 Grad gewaschen und in jedem Fall auf Weichspüler verzichtet werden. Fakt ist: Jeder Waschgang ist eine Belastung für den blauen Stoff. Deshalb raten Jeans-Experten wie Levi's-Chef Chip Bergh sogar dazu, Jeans gar nicht zu waschen. Bergh setzt stattdessen auf eine eher ungewöhnliche Methode: Er friert seine Hosen über Nacht ein (

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).