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12/01/2021

Tränen beim Mittagessen: Fürstin Charlène von Monacos Elite gemobbt?

Am Fürstenhof soll sich Charlène von Anfang an nicht willkommen gefühlt haben. Nun werden bisher unbekannte Details über ihre Leben im goldenen Käfig bekannt.

Fürstin Charlène hatte in den vergangenen Monaten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nachdem sie die meiste Zeit des laufenden Jahres getrennt von ihrem Ehemann Albert in Südafrika verbracht hatte, wo sich die 43-Jährige mehreren Operationen unterzog, ist Charlène Mitte dieses Monats in eine Klinik eingecheckt. "Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen", hatte der Fürst nach Charlènes Rückkehr aus Südafrika gegenüber People erzählt und verraten, dass seine Frau nun in einer Einrichtung abseits von Monaco behandelt werde.

Charlène vergoss während eines Mittagessens im Palast Tränen

Die jüngsten Entwicklungen am Fürstenhof von Monaco befeuern nun einmal mehr Gerüchte, wonach Charlène mit dem Leben in der Öffentlichkeit und den Grimaldis nie so richtig warm geworden sein soll. Immer wieder hieß es über die gebürtige Südafrikanerin, sie würde mit ihrem Leben im Palast hadern. Auch Gerüchte um vermeintliche Probleme kursieren seit Jahren. Charlène selbst hatte erst 2019 der südafrikanischen Zeitschrift Huisgenoot anvertraut: "Ich habe das Privileg, dieses Leben zu leben, aber ich vermisse meine Familie und Freunde in Südafrika und bin traurig, dass ich nicht immer für sie da sein kann."

Wie sehr Charlène hinter den Kulissen unter ihrem Leben im goldenen Käfig in den letzten Jahren gelitten haben soll, deutet nun eine Quelle gegenüber dem US-Nachrichtenportal The Daily Beast an. 

Nahestehenden der Fürstenfamilie sei schon länger bekannt, dass die ehemalige Profischwimmerin am Hof unglücklich sei, so ein Insider aus dem Umfeld der Grimaldis. Die Quelle, die anonym bleiben möchte, berichtet von einem Mittagessen, dem sie im Palais Princier in Monaco beigewohnt haben soll und bei dem die Fürstin während des gesamten Essens leise geschluchzt habe. 

Fürstin Charlene und Albert von Monaco

"Albert hatte nicht gemerkt, dass seine Frau weint", wird der Insider zitiert. Die Situation sei für alle Beteiligten "extrem unangenehm" gewesen. "Ich konnte nicht verstehen, warum sie nicht einfach aufgestanden und gegangen ist. Ich konnte nur vermuten, dass sie wollte, dass ihr Unglück gesehen wird", so der Insider. 

Von monegassischer Elite gemobbt? 

The Daily Beast behauptet zudem, Alberts Frau sei als ehemalige Bürgerliche von "royalen Snobs" am Fürstenpalast gemobbt worden. "Ein weiterer Faktor [für Charlènes Unglück] war der Snobismus der monegassischen Elite, deren anfänglicher Mangel an Begeisterung für Charlène aufgrund ihres bürgerlichen Hintergrunds", heißt es in dem Artikel über die Fürstin, deren Vater Verkaufsleiter und deren Mutter Schwimmlehrerin war. Dies habe die Herausforderung, sich in ihrer öffentlichen Rolle hineinzulegen, für Charlènes zusätzlich verstärkt.

Caroline von Monaco am Nationalfeiertag mit Mund-Nasen-Schutz

Machte Schwägerin Caroline Charlène das Leben schwer? 

Tatsächlich kursieren Berichte über Charlène Unzufriedenheit bereits seit ihrer Hochzeit mit Albert im Jahr 2011 - nicht zuletzt, weil die ehemalige Sportlerin bei ihrem Jawort bittere Tränen vergoss. In Monaco ist zudem bekannt, dass sich die ohnehin eher schüchterne Fürstin in Gegenwart ihrer Schwägerin, Caroline von Moanco, nie besonders wohl gefühlt habe. "Charlène hat in den letzten Jahren sehr unter Caroline gelitten", erzählte ein Palast-Insider einmal gegenüber der Zeitschrift Gala.

Charlène selbst hatte kürzlich Gerüchte um einen Bruch mit der Fürstenfamilie befeuert, als bekannt wurde, dass sie dem offizielle Account "Palais Princier de Monaco" nicht mehr auf Instagram folgt. Die Gala deutete dies als "deutliches Zeichen im digitalen Zeitalter", das einen "bitteren Beigeschmack" hinterlasse.

Fürstin Charlène im Wandel der Zeit

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