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11/26/2020

Tom Hardy: Kostet ihn sein Method-Acting noch seine Ehe?

Seine Rolle in "Capone" soll Tom Hardy nach wie vor nicht abschütteln können - ganz zum Leidwesen seiner Ehefrau.

Um auf der Leinwand zu überzeugen, geht Tom Hardy an seine Grenzen. Der 43-Jährige ist dafür bekannt, für Filmrollen zum Teil enorme Torturen auf sich zu nehmen: Da wäre seine Rolle als britischer Strafgefangener in "Bronson", für die er knapp 20 Kilogramm zunahm. Für das Wrestler-Drama "Warrior" trainierte sich der Sohn des Londoner Comedyautors Chips Hardy und einer irischen Mutter ebenfalls binnen kürzester Zeit extrem viel Muskelmasse an. Auch für seine Rolle des Schurken Bane in "The Dark Knight Rises" unterzog er sich einem knallharten Training, um 14 Kilogramm an Muskelmasse zuzulegen.

Hardy über exzessives Training: "Habe meinen Körper vermutlich zu sehr beschädigt"

Doch wie er selbst zugibt, fordern die extremen Vorbreitungen auf seine Filmrollen auch seinen Tribut. Wie Hardy einmal über seine "The Dark Knight Rises"-Rolle gegenüber Daily Beast erzählte, hätte das Training nachhaltige, negative Auswirkungen auf seinen Körper gehabt: "Wenn ich weiter so viel an Gewicht zulege, dann kollabiere ich wie ein Kartenhaus unter zu viel Druck. Man bezahlt den Preis, wenn man zu drastische körperliche Veränderungen vornimmt." 

"Ich habe meinen Körper vermutlich zu sehr beschädigt", gab er damals zu. Auch seine Kinder hochzuheben, falle ihm nach der Bane-Transformation deutlich schwerer - was wohl nicht nur an deren Wachstum liege.

Mitllerweile soll das Method-Acting des Mimen, der 2016 für seine Performance in "The Revenant" an der Seite von Leonardo DiCaprio für einen Oscar nominiert wurde, sogar seine Frau zur Weißglut treiben. Seit 2014 ist der talentierte Brite mit Schauspielerin Charlotte Riley verheiratet - bisher skandalfrei. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder.

Al Capone-Rolle soll Hardys Eheleben belasten

Einem Gerücht zufolge soll sein extremes Engagement für die Rolle von Al Capone für Josh Tranks Film "Capone" seine Ehefrau jedoch nach wie vor frustieren. Die Filmbiografie über Al Capone, der als einer berüchtigtsten Verbrecher Amerikas in den 1920er- und 1930er-Jahren galt, wurde bereits 2018 abgedreht. Im Mai dieses Jahres kam das Biopic in die Kinos. Für seine Darstellung des Gangsters wurde Hardy mit Kritikerlob überhäuft.

Glaubt man einem Insider, soll Hardy allerdings Probleme damit haben, mit seiner Rolle des berüchtigten Gangsters abzuschließen - und dass, obwohl es mittlerweile zwei Jahre her ist, dass er als Al Capone vor der Kamera stand.

Zum Leidwesen seiner Frau "spielt Tom immer noch", zitiert das US-amerikanische Klatschblatt OK! einen angeblichen Freund des Schauspielers. Er könne "immer noch nicht aus der Denkweise des berüchtigten Gangsters herauskommen", so der vermeintliche Insider weiter. 

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Seine Schauspielmethode habe Hardy während der Vorbreitung auf die Rolle und der Dreharbeiten unter anderem dazu veranlasst, Sprachmuster zu studieren. Obendrein hat Hardy für die Rolle erneut erheblich an Körpergewicht zugelegt.

"Er hat viel Gewicht für die Rolle zugenommen, aber es ist nicht nur die beängstigende körperliche Transformation, die er durchgemacht hat", so der mutmaßliche Kumpel des Ausnahmetalents. Auch auf Hardys Psyche soll sich die Rolle nachhaltig ausgewirkt haben.

Um Al Capone verkörpern zu können, sei Hardy in einen "Fluss der Dunkelheit" geraten. "Tom hat immer noch Probleme, ihn aus seinen Gedanken zu schütteln", behauptet der mysteriöse Insider weiter.

 

"An Toms extremes Verhalten während eines Filmdrehs" sei seine Ehefrau inzwischen eigentlich gewöhnt. Die letzte "Transformation" sei ihr jedoch zu weit gegangen. Das Verhalten ihres Mannes Charlotte Riley habe nun sogar dazu bewegt haben, ein Machtwort zu sprechen.

"Sie hat ihm gesagt, er solle keine verrückten Rollen mehr annehmen, weil dies ihr persönliches Leben beeinflusst", so der Insider. Die Drohung seiner Frau soll zumindest im Ansatz Wirkung gezeigt haben. So soll Hardy mittlerweile auf Meditieren und Yoga setzen, um sich zu entspannen. "Er versucht sein Bestes, um entspannter zu sein", versichert sein anonymer Freund.

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