Todesfall: Tränen bei Sarah Connor in Doku
Sarah Connor
Die deutsche Erfolgssängerin Sarah Connor und ihre Tochter Summer Terenzi haben in der neuesten Folge der TV-Dokumentation „Born Famous – Fluch oder Segen?“ einen tief emotionalen Moment geteilt.
Erstmals spricht die 20-jährige Nachwuchskünstlerin öffentlich über den Tod ihres besten Freundes, der ihr Leben nachhaltig geprägt hat. Die Episode ist am 30. Juli 2026 auf ProSieben zu sehen.
Tragischer Verlust prägt Summers Leben
Summer Terenzi schildert in der Sendung den schmerzhaften Verlust ihres besten Freundes Chesko, der vor einigen Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Während sie eine neue Wohnung in Berlin einrichtet, reflektiert sie über die Bedeutung dieses Ereignisses für ihr Leben. „Erwachsenwerden, ausziehen und so bedeutet mir sehr viel. Ich habe meinen besten Freund durch einen Autounfall vor ein paar Jahren verloren“, teilt sie mit den Zuschauern dieses schreckliche Erlebnis laut gala.de. „Chesko war 18 und ich find’s halt so krass. Wir haben immer darüber geredet und jetzt mache ich das alleine. Ich hab gerade das Gefühl, ich werde (...) für uns beide erwachsen.“ Immer noch vermisse sie Chesko sehr, der ihr bei allen „Meilensteinen“ im Leben zur Seite stand, so Summer.
Beide besuchten gemeinsam ein Internat in England, wo Summer sich intensiv mit Musik und Tanz beschäftigte. Der Gedanke, diese besondere Phase ihres Lebens nun ohne ihn zu erleben, belastet sie sichtlich. „Er wird für immer Teil von meinem Leben sein,“ betont sie und fügt hinzu, dass sie ihn in allen neuen Lebensabschnitten stets in ihrem Herzen mitnehmen werde.
Musik als Trauerverarbeitung
Die Musik spielt für Summer eine zentrale Rolle, um mit ihrer Trauer umzugehen. In der Sendung erklärt sie, wie ihr kreativer Prozess hilft, Emotionen zu verarbeiten: „Das ist Therapie. Ich bespreche da Sachen, die ich so nicht aussprechen kann oder will.“ Im Zuge dessen hat sie einen Song geschrieben, der ihrem verstorbenen Freund gewidmet ist. Der Titel des Liedes, „Just Like We Plan“, spiegelt die enge Verbindung zwischen den beiden wider. „Ich mache Musik für uns beide weiter, weil er wollte das auch (...) machen. Er hatte damals 'ne Band. Vieles davon bespreche ich auch in dem Song. Es ist unsere Geschichte,“ sagt sie in der Sendung.
Es ist nicht das erste Mal, dass Summer Musik nutzt, um seelische Wunden zu heilen: Auch ihr schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater Marc Terenzi verarbeitete sie im Song „Daddy Issues“ – mehr dazu lesen Sie hier.
Tränen bei Sarah Connor
Sarah Connor und Summer Terenzi stehen sich sehr nahe. Da ist es nur natürlich, dass auch die 46-Jährige unter dem Schicksalsschlag im Leben ihrer Tochter litt – und es immer noch tut, wie man in der Doku sieht. Beim Doppelinterview kann Connor bei der Erinnerung an Chesko die Tränen nicht zurückhalten.
Die Sängerin zeigt sich tief berührt von der Stärke, die Summer trotz des tragischen Verlustes bewahrt hat. „Diese ganze Situation ist so krass für Summer gewesen und ist es auch immer noch. Es ist einfach ein schwerer Verlust. (...) Es ist so unglaublich traurig,“ so Connor bewegt. Sie beschreibt ihre Tochter im Interview als „sehr tapfer“ und zollt ihr großen Respekt dafür, wie sie mit ihrer Trauer umgeht.
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