Wegen Charles: Prinz William zu drastischem Schritt gezwungen
Prinz William
Eines Tages wird Prinz William nach seinem Vater Charles III. den Thron besteigen - eine Aufgabe, auf die er von klein auf vorbereitet wird. Seit der Krebsdiagnose seines Vaters übernimmt der Prince of Wales mehr Verantwortung denn je. Bereits zu Beginn des vergangenen Jahres wurde berichtet, der 43-Jährige bereite sich unter "enormem Generationendruck" auf die Thronbesteigung vor.
Druck auf Prinz William nimmt zu
Die verstärkte Aufmerksamkeit, die William zuteil wurde, als sich sein Vater aufgrund seiner Krebsbehandlung vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurückziehen musste, dürfte für William ein Vorgeschmack auf sein künftiges Leben als König gewesen sein. Der Adelsexpertin Hilary Fordwich zufolge trage William viel Last. "Prinz William ist pflichtbewusst, so wie es ihm von Königin Elisabeth II. eingeimpft wurde, die ihn jeden Sonntag über seine königlichen Pflichten unterrichtete", so Fordwich gegenüber Fox News Digital.
William stehe "auch unter einem enormen Generationendruck, da die [...] Beliebtheit der Monarchie sowohl für ihn als auch für Prinzessin Kate an erster Stelle steht", erklärte Fordwich (dazu mehr).
Spätestens seit der Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das US-Justizministerium und neuer Enthüllungen über die Verbindungen von Andrew Mountbatten-Windsor zu dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein befindet sich das Königshaus in einer nie da gewesenen Image-Krise. Ein Umstand, der dem Thronfolger Experten zufolge Kopfzerbrechen bereiten dürfte.
Professionelle Unterstützung, um Diplomat zu werden?
Die Anforderungen an William wachsen stetig. Und glaubt man einem Bericht des Klatschportals Radar Online, soll sich der dreifache Vater, der sich selbst seit Jahren für das Thema geistige Gesundheit einsetzt, selbst in Therapie befinden. "William wird ermutigt, sich Rat und Unterstützung zu suchen – er befindet sich quasi in Therapie, um sich auf den Thron vorzubereiten, um den diplomatischen Anforderungen des Königtums gewachsen zu sein", wird eine Quelle zitiert.
König Charles soll sich eine Versöhnung von William und Harry wünschen
Hintergrund seien Gerüchten zufolge Spannungen mit seinem Vater. Wie Insider berichteten, soll William von Charles dazu aufgefordert sein, persönliche Animositäten beiseitezulegen und die Einheit innerhalb der Monarchie in den Vordergrund zu stellen - insbesondere im Hinblick auf die anhaltende Entfremdung von seinem Bruder Prinz Harry. Während er selbst unter Beobachtung im Zusammenhang mit seinem Bruder Andrew steht, soll dem Monarchen der Konflikt zwischen seinen beiden Söhnen zunehmend Sorgen bereiten. Charles sei der Ansicht, sein ältester Sohn müsse angesichts der zunehmenden Spaltung im Königshaus persönliche Differenzen beiseitelegen.
Dem Bericht zufolge soll der König eine Versöhnung als Schlüssel zur Stabilisierung des Königshauses sehen. "Die Botschaft von ganz oben lautet: Er muss ein wahrer Diplomat werden, jemand, der persönliche Animositäten überwinden und strategisch über die Zukunft der Monarchie nachdenken kann", wird ein Insider zitiert.
Offiziell wurden die vermeintlichen Schachzüge, die aktuell hinter den Palastmauern vorbereitet werden, bisher aber nicht.
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