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Sorge um Prinzessin Charlotte: William und Kate treffen bisher unbekannte Vorkehrungen

Prinz William und Kate sehen sich gezwungen, den Schutz für ihre Kinder - allen voran Charlotte - drastisch zu erhöhen.
Prinzessin Charlotte sitzt in einer Kutsche mit ihren Brüdern George und Louis.

Nicht nur Prinz Harry ist um die Sicherheit seiner Familie besorgt. Auch Prinz William und Prinzessin Kate sind als Thronfolgerpaar oft auf Personenschutz angewiesen - wobei auch für sie die Sicherheit ihrer drei Kinder, Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8), höchste Priorität haben dürfte, weswegen selbst ihre Nanny Maria Teresa Turrion Borrallo während ihrer Ausbildung ein spezielles Sicherheitstraining absolvieren musste. 

Nun dringen Informationen ans Licht, wonach die Sicherheitsvorkehrungen sogar noch weiter erhöht werden sollen. Angeblich wähnen William und Kate vor allem ihre Tochter in Gefahr - nach einem Vorfall, der sich vor wenigen Wochen ereignet hat.

Ex-Prinz Andrew von Mann bedroht - Prozess startet Ende Juli

Wie das US-Portal Radar Online berichtet, soll die Sicherheit von Prinzessin Charlotte in den Fokus gerückt sein, nachdem in einer Gerichtsverhandlung bekannt wurde, dass ein Mann, der Andrew Mountbatten-Windsor nachgestellt sein soll, im Internet nicht nur nach Waffen und Tötungsmethoden, sondern auch nach Informationen zu Mitgliedern der Königsfamilie und deren Kindern gesucht haben soll. Der mutmaßliche Stalker soll dabei vor allem auf Kate und Charlotte fixiert gewesen sein. Ermittler fanden Suchanfragen zur Princess of Wales und ihrer Tochter.

Diese Vorwürfe sollen während einer Anhörung gegen Alex Jenkinson erhoben worden sein, der Andrew am 6. Mai in der Nähe seines Hauses auf dem Anwesen Sandringham in Norfolk bedroht haben soll. Der Prozess ist für den 29. Juli 2026 am Westminster Magistrates’ Court angesetzt. Andrew Mountbatten-Windsor wird dabei per Videoübertragung aussagen.

Sicherheitsvorkehrungen für die königlichen Kinder erhöht

Eine mit dem Verfahren vertraute Quelle gab an, die mutmaßlichen Online-Aktivitäten des vermeintlichen Stalkers hätten die Besorgnis der Royal Family um Sicherheit verstärkt.

Der Insider erklärte: „Die Ermittler hielten Umfang und Art der Suchanfragen für so bedeutend, dass sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen während des laufenden Strafverfahrens rechtfertigten. Besorgniserregend war, dass sich das Verhalten auszuweiten schien, statt sich einzugrenzen. Die Tatsache, dass Kinder in diesem Fall erwähnt wurden, führte zu einer massiven Erhöhung der Sicherheitsvorkehrungen für die königlichen Kinder, insbesondere für die schutzbedürftigsten wie Charlotte.“

James Farrell, der die Polizei von Suffolk vertrat, erklärte laut Radar Online vor Gericht, die Polizei habe nach der Durchsuchung von Jenkinsons Handy im Anschluss an seine Festnahme umfangreiche Internetrecherchen festgestellt.

Daraufhin soll die Polizei von Suffolk eine einstweilige Schutzanordnung wegen Stalkings beantragt haben, während das Strafverfahren noch läuft. 

„Wir gehen davon aus, dass dies ein Verhaltensmuster und eine gezielte Eskalation des Verhaltens im Zusammenhang mit Stalking aufzeigt. Herr Jenkinson zeigt Anzeichen von Groll und Fixierung auf das Thema. Wir haben hinreichenden Grund zu der Annahme, dass die Anordnung notwendig ist, um (...) vor Gefahren zu schützen. Wir sind der Ansicht, dass die Kautionsauflagen nicht ausreichen, um das eskalierende Risiko zu mindern“, erklärte Farrell.

Farrell warnte zudem, dass sich Jenkinson ohne engmaschige Überwachung „auf weitere Waffen und Tötungsmethoden fixieren könnte, was außer Kontrolle geraten und schwerwiegendere Folgen haben könnte“. Jenkinson hat sich in allen Anklagepunkten für nicht schuldig bekannt.

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