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Hintergründe zu Palast-Rauswurf von Harry: Dieses Verhalten trieb Charles „zur Weißglut“

Prinz Harry ist nach mehreren Planänderungen in Großbritannien gelandet. Er reiste ohne Frau und Kinder an.
Prinz Harry in einem dunklen Anzug blickt ernst drein

Um den geplanten Besuch des britischen Prinzen Harry in der alten Heimat herrschte zuletzt aufgrund widersprüchlicher Angaben Verwirrung. Das Team des Prinzen hatte laut Medienberichten bekannt gegeben, Harry werde während seines Aufenthalts in Großbritannien in dieser Woche im Buckingham-Palast wohnen und habe ein entsprechendes Angebot des Königshauses angenommen. Wenig später dementierte der Palast dies jedoch.

Prinz Harry in Großbritannien gelandet

Berichtet wurde, dass der Herzog von Sussex eine entsprechende Frist für das Angebot nicht beachtet haben soll. Ein Aufenthalt im Palast sei deshalb nicht möglich, da eine gewisse Vorlaufzeit nötig gewesen wäre, um Besuche zu planen.

Ein Sprecher von Harry bezeichnete den Vorgang der BBC zufolge als „enttäuschend“. Es sei „unklar, warum das Unterkunftsangebot, nachdem es formell angenommen worden war, nun im letzten Moment zurückgezogen wurde“, behauptete der Sprecher demnach.

Inzwischen ist Harry offiziell in Großbritannien gelandet. Insgesamt fünf Tage will er in seiner Heimat verweilen. Am Dienstag steht für Harry bereits der erste Termin an, mit einer Veranstaltung seiner Invictus Games in London. Der Prinz reiste ohne seine Ehefrau Herzogin Meghan und die Kinder Archie und Lilibet an.

Ärger über Harrys „Hin und Her“

Sein Flieger landete Berichten zufolge nur wenige Stunden, nachdem ihm die Unterkunft im Buckingham-Palast wieder entzogen worden war.

Ein Palast-Insider gibt indes Einblicke in die Hintergründe der Absage. Wie eine namentlich nicht genannte Quelle der Zeitung Daily Mail verriet, habe Harry seine Meinung zur Palastunterkunft wiederholt geändert.

Die kurzfristigen Änderungen hätten nicht nur für Unruhe beim Personal gesorgt. Auch Charles sei schließlich der Geduldsfaden gerissen und ihn endgültig „zur Weißglut“ getrieben.

Das „ständige Hin und Her“ habe die Geduld des Königs „extrem strapaziert“, heißt es. Ein Insider beschrieb die Situation als „störend und respektlos“ gegenüber den Mitarbeitern.

Sicherheitsbedenken sorgten für Planänderung

Bereits im Juni war Harry und seiner Familie von Charles III. angeboten worden, während des Aufenthalts in einer royalen Residenz zu wohnen. Ursprünglich plante der Prinz, auch seine Frau sowie seinen Sohn und seine Tochter nach London mitzunehmen. Das ist den Berichten zufolge jedoch aufgrund von Sicherheitsbedenken vom Tisch.

Für die Sussex-Kinder wäre es der erste Besuch dort seit vier Jahren gewesen.

Das Royal and VIP Executive Committee soll einen Antrag auf steuerfinanzierten bewaffneten Polizeischutz während eines London-Aufenthalts jedoch abgelehnt haben.

Unklar ist laut BBC allerdings, ob Harrys Familie womöglich zu einem späteren Zeitpunkt zu ihm stößt. Anlass des Besuchs sind mehrere Termine des Prinzen, darunter Feierlichkeiten rund um den von ihm gegründeten Sportwettbewerb Invictus Games für kriegsversehrte Veteranen.

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