Kates wahres Leben hinter verschlossenen Türen: Von "wilden Kindern" bis Umgang mit Harry

Kates wahres Leben hinter verschlossenen Türen: Von "wilden Kindern" bis Umgang mit Harry
Prinzessin Catherine tickt privat zuweilen ganz anders, als man es vielleicht von ihr erwarten würde.

Zusammenfassung

  • Prinzessin Kate gilt als bodenständig und entspannt, was zu ihrer großen Beliebtheit beiträgt.
  • Die Erziehung der drei Kinder ist für Kate und William herausfordernd, wobei die Kinder zu Hause oft "wild" sind.
  • Im Umgang mit Harry und Meghan bleiben Kate und William öffentlich zurückhaltend, privat soll Kate aber Kontakt zu Harry suchen.

Am 9. Jänner 2026 hat die Princess of Wales ihren 44. Geburtstag gefeiert. Anlässlich ihres Ehrentages durfte sich die dreifache Mutter über eine tolle Nachricht freuen: Sie wurde im Ranking der populärsten Royals des Meinungsforschungsinstituts YouGov auf Platz 1 gewählt. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Menschen in Großbritannien haben demnach ein positives Bild der als Catherine Middleton geborenen Princess of Wales.

Kate zu Hause "sehr entspannt"

Kates Beliebtheit liegt nicht zuletzt an ihrem bürgerlichen Background und ihrer Nahbarkeit. Auch hinter geschlossenen Türen gilt die ehemalige Bürgerliche als überraschend bodenständig. 

Ein Freund der Familie Wales hatte bereits vor einigen Jahren gegenüber People über Prinz William und Kate aus dem Nähkästchen geplaudert und verraten, dass vor allem Kate "zu Hause sehr entspannt" ist.

Kates bürgerliche Erziehung im Dorf Bucklebury würde sich in ihrem Verhalten widerspiegeln, so der Royal-Insider.

William und Kate sollen zudem ausgezeichnete Gastgeber sein. Vor allem auf ihrem Landsitz soll das Ehepaar gerne Freunde zu sich nach Hause einladen. Sie würden unter anderem Jagdpartys genießen - ähnlich wie einst die verstorbene Königin Elizabeth II., die ihre Zeit auf dem Land ebenfalls schätzte. "Wenn du bei ihnen zuhause bist, bekommst du eine Tasse Tee und es ist oft William, der diesen serviert. Es ist ein schönes, einladendes Haus, in keiner Weise ein schickes, stickiges Schloss", erzählte Williams und Kates Freund weiter.

Kate selbst hatte 2020 im Podcast "Happy Mum, Happy Baby" überraschend offene Einblicke in ihr Privatleben gegeben. Damals verriet sie unter anderem, wie es ihr 2013 ergangen war, als sie sich nur einen Tag nach der Entbindung ihres ersten Kindes mit dem kleinen George im Arm der Öffentlichkeit präsentieren musste. Die Situation sei "leicht furchterregend" gewesen, so Kate damals.

Kate und William über Schwierigkeiten mit Kindeserziehung

Laut Prinzessin Kate ist die Erziehung königlicher Kinder zudem nicht immer einfach. Die Times merkte in einem neuen Geburtstags-Porträt über Catherine an, dass George, Charlotte und Louis einen deutlich "normaleren Lebensweg" hätten als Großvater, König Charles III.. Das sei nicht zuletzt Kate zu verdanken. 

Dennoch schreibt die Zeitung: "Mutterschaft ist schon herausfordernd genug, aber die Verantwortung ist noch viel größer, wenn man einen König erzieht." Die Verfasserin des Times-Artikels fuhr fort: "[Kate] spürt, wie mir gesagt wurde, den Druck, alles richtig zu machen."

Royal Family

Erziehung royaler Kinder kann für William und Kate manchmal ganz schön herausfordernd sein

Schauspielerin und "Happy Mum, Happy Baby"-Podcasterin Giovanna Fletcher erzählte der Times, Kate habe ihr anvertraut, dass ihre Kinder daheim zuweilen "wild" seien - was dazu führen würde, dass Catherine gelegentlich doch recht schusselig sei. 

"Sie erzählte mir, dass sie notorisch schlecht darin sei, ihr Handy im Auge zu behalten. Sie verliert es ständig. Alle ihre Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr drehten sich darum, dass sie ihr Handy nicht verlieren sollte. Es ging nur darum, dass sie ihr Handy nicht verlor", erinnerte sich Fletcher an ihr Gespräch mit Kate.

Auch Prinz William hatte gegenüber Mitgliedern des Women’s Institute (WI) angedeutet, dass die Erziehung der gemeinsamen Kinder nicht immer einfach sei. Der Thronfolger verriet unter anderem, dass sich Prinz George in der Öffentlichkeit zwar zu benehmen wisse, "hinter verschlossenen Türen aber eine andere Geschichte" sei.

Umgang mit Harry

Auch wie William und Kate privat mit dem schwierigen Thema Harry und Meghan umgehen, interessiert die Öffentlichkeit. "Weder Kate noch William dürfen sich öffentlich zu Harry und Meghan äußern", erzählte Adels-Experte Duncan Larcombe gegenüber dem OK!-Magazin. "Sie haben die ganze Zeit geschwiegen und alles hingenommen, daher sind sie gezwungen, subtile, geheime Botschaften zu übermitteln."

2023 hieß es außerdem, dass Kate sich ihrem Schwager, zu dem sie einst ein enges Verhältnis pflegte, privat angeblich wieder etwas angenähert habe, obwohl Harry in seinen Memoiren kein gutes Licht auf Catherine geworfen hatte. 

"Prinz Harry hat möglicherweise ein zerrüttetes Verhältnis zur königlichen Familie, insbesondere zu seinem Bruder Prinz William, aber seine Schwägerin Kate scheint entschlossen zu sein, Frieden zu schließen", berichtete damals der britische Mirror - während ein Insider behauptete, Kate hätte in "nächtlichen Telefonaten" mit Harry Kontakt aufgenommen.

Kates gewann William mit ihrem Humor

Abseits der Öffentlichkeit sollen sich William und Kate, die sich seit Studienzeiten nennen, auch auffällig oft necken. Laut Insidern taten sie dies schon immer gern, und William gab einmal zu, dass Kates "frecher Humor" zu ihrer engen Bindung beigetragen habe.

Seit Kates Krebsbehandlung präsentieren sich William und Kate nach außen inniger denn je. Dazu Adels-Expertin Katie Nicholl gegenüber OK!: "William und Kate sind von Natur aus eher schüchtern und zurückhaltend, und in der Vergangenheit haben sie ihre Zuneigung nicht oft öffentlich gezeigt. Aber ich glaube, sie hatten den Wunsch, der Welt zu zeigen, was sie durchgemacht haben, auf eine Art und Weise, mit der sie sich wohlfühlen. Sie sind schon so viele Jahre zusammen, und das sieht man ihnen wirklich an. Man sieht Williams Liebe und Respekt und seine Hingabe zu seiner Frau. Ich denke, sie sind gestärkt und noch enger zusammengewachsen."

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