Königshaus in der Krise: Prinz William fährt schwere Geschütze auf

Prinz William
Eine erfahrene Krisenmanagement-Expertin soll künftig den Ruf der Krone verteidigen.

Nach dem Titel-Skandal um Andrew Moutmatten-Windsor im vergangenen Jahr, zieht Prinz William alle Register, um den Ruf des Kensington Palastes zu stabilisieren. Er hat eine erfahrene Krisenmanagement-Expertin angeheuert, welche künftig den Ruf der Krone verteidigen soll und als neue Geheimwaffe des Prinzen gehandelt wird. 

William stellt Krisenmanagement-Expertin ein

Demnach habe der Prince of Wales seinen königlichen Haushalt im Kensington Palace durch die Einstellung von Liza Ravenscroft erweitert.

Laut der Daily Mail wurde diese von der Kommunikationsagentur Edelman abgeworben, wo sie zuletzt als Senior Director für das britische Krisen- und Risikomanagement-Team tätig war. In der Kommunikationsbranche habe die neue Mitarbeiterin von Prinz William einen exzellenten Ruf, berichtet die das britische Blatt weiter.

Ihrem Lebenslauf zufolge habe Ravenscroft "eng mit prominenten Persönlichkeiten in ihren schwierigsten Zeiten zusammenarbeitet".

Besonders hervorzuheben sei ihre Expertise im Umgang mit "multinationalen Marken, die nie so hohen Erwartungen ausgesetzt waren und nie so gründlich unter die Lupe genommen wurden, wenn etwas schiefging". 

Es sei Ravenscrofts Spezialgebiet, Unternehmen dabei zu helfen, "Probleme so schnell wie möglich und mit minimalen Schäden zu überwinden."

Das britische Magazin Hello! hat in Erfahrung gebracht, dass Ravenscroft trotz ihrer langjährigen Erfahrung in der Krisenbewältigung Williams Team in einer nicht krisenbezogenen Funktion beitreten und sich um die tägliche Pressearbeit des Kensington-Palastes kümmern werde, um langfristig die öffentliche Wahrnehmung des Kensington Palasts mitzugestalten.

Ravenscroft soll dem Büro des Prinzen von Wales von Julian Payne, dem ehemaligen Kommunikationssekretär des Königspaares, empfohlen worden sein. Payne selbst hat fünf Jahre lang für Charles und Kamilla gearbeitet. Derzeit ist er als Kuratoriumsmitglied der King’s Foundation tätig.

Kommentare