Palast in Alarmbereitschaft: Andrew und Fergie wegen kontroversen Vorhaben im Visier
Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson
Andrew Mountbatten-Winsdor und Sarah Ferguson scheinen angesichts ihres Rauswurfs aus der Royal Lodge und des Verlustes ihrer royalen Titel Geldsorgen zu plagen. Nun kursieren laut express.uk.co Gerüchte, das Ex-Paar habe möglicherweise vor, königlichen Wertgegenstände zu verkaufen - was den Palast in höchste Alarmbereitschaft versetzen soll.
Andrew und Fergie könnten historische Wertgegenstände versteigern
Angeblich würden Andrew und Fergie erwägen, wertvolle Objekte mit Bezug zur verstorbenen Königin Elizabeth II. und anderen Mitgliedern der Königsfamilie zu veräußern, um sich einen finanziellen Zuschuss zu ermöglichen.
Andrew und seine Ex-Frau seien im Besitz von privaten Briefen und königlichem Schmuck - und es wird befürchtet, dass diese Wertgegenstände versteigert werden könnten. Laut Express könnte dies noch im Vorfeld ihres Auszugs aus der Royal Lodge geschehen.
Die königliche Familie soll angesichts einer solchen Möglichkeit in Besorgnis sein. Es wird berichtet, der Palast habe inzwischen sogar Rechtsexperten mit der Überwachung der Causa beauftragt. Diese sollen prüfen, ob einige der Gegenstände in der Royal Lodge rechtsmäßig der Krone gehören oder persönliche Gegenstände von Andrew und Sarah sind.
Eine Quelle sagte gegenüber Radar Online, dass Memorabilien, die mit der verstorbenen Königin in Verbindung stehen, eine immense historische und emotionale Bedeutung besitzen. Die Veräußerung derartiger Gegenstände würde dem Ansehen der Monarchie Schaden zufügen.
Royal Lodge als Pfandhaus?
"Andrew und Sarah scheinen jedoch entschlossen zu sein, die Lodge in eine Art Pfandhaus zu verwandeln, indem sie dort Gegenstände sammeln, die sie an den Höchstbietenden versteigern wollen", wird der Insider zitiert. "Sollten sie dies tatsächlich tun, könnte ihr Abschied vom Königshaus auf die bisher unruhigste Weise enden."
Offiziell bestätigt wurde der angebliche Plan von Andrew und Sarah Ferguson bisher nicht. Auch der Palast hat sich zu dem Gerücht nicht geäußert.
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