König Charles mit Situation mit Archie und Lilibet unzufrieden

König Charles III.
König Charles III. soll sich einen innigeren Kontakt zu Prinz Harrys und Herzogin Meghans Kindern wünschen.

Seit Prinz Harry und Herzogin Meghan im Jahr 2020 aus dem Königshaus zurückgetreten und in die USA gezogen sind, hat König Charles III. zu seinem Enkel Archie weitgehend lediglich via Video-Call-Kontakt. Die kleine Lilibet war erst einmal in Großbritannien zu Besuch und bekommt ihren royalen Opa daher auch nur über Kamera zu sehen.

Charles soll sich mehr Kontakt zu Archie und Lilibet wünschen

Charles soll mit dieser Situation alles andere als zufrieden sein. Trotz der angespannten Beziehung zu Harry und dessen Frau, soll der Monarch Berichten zufolge bestrebt sein, eine engere Beziehung zu seinen Enkelkindern in den USA aufzubauen, da er die Kinder bisher nur wenige Male gesehen hat.

Der fünfjährige Archie und die dreijährige Lilibet sollen angeblich schon öfters per Videoanruf mit ihrem Großvater gesprochen haben, Charles sei aber interessiert, eine engere Bindung zu ihnen aufzubauen.

Prinzessin Lilibet ist am 4. Juni drei Jahre alt geworden ist, wurde etwa berichtet, Charles habe ihr privat Grüße und ein Geschenk zukommen lassen. "König Charles hatte nicht die Absicht, Lilibets Geburtstag völlig zu ignorieren, also hat er ein Geschenk zusammen mit einer Nachricht geschickt", behauptete Adels-Experte Tom Quinn gegenüber The Mirror.

Quellen berichten indes, der Monarch sei "absolut entschlossen", am Leben seiner Enkelkinder teilzunehmen.

Krebsdiagnose: Charles weiß, dass er "nicht für immer da sein wird"

Eine Quelle erzählt dem Mirror, Charles habe Lilibet letzte Woche zu ihrem dritten Geburtstag ein "herzliches Geschenk und eine Karte" geschickt, während Adels-Expertin Ingrid Seward betont, die Krebsdiagnose des Königs habe seine Beziehungen zu seinen Enkeln "umso ergreifender" gemacht, da er wisse, dass er "nicht für immer da sein wird."

Der königliche Kommentator Michael Cole indes betonte gegenüber der Daily Mail, dass Charles den "Mangel an Nähe zu seinen kalifornischen Enkelkindern sehr stark spürt", da seine eigene Kindheit durch die lange Abwesenheit seiner Eltern auf ausgedehnten Touren durch das Commonwealth beeinträchtigt worden ist.

Dem ehemaligen Royal-Korrespondenten der BBC zufolge sehe Charles derzeit "so glücklich und zufrieden aus, wie ich ihn noch nie gesehen habe",  er "bedauert nur, dass er Archie und Lilibet nicht sieht."

Der König soll eine sehr innige Beziehung zu seinen anderen Enkelkindern pflegen. Er sei ein "fantastischer und enthusiastischer Opa" für die Kinder von Prinz William und Prinzessin Kate, Prinz George (10), Prinzessin Charlotte (9) und Prinz Louis (5), so eine Quelle.

Charles und Camilla sollen den Wunsch hegen, auch Harrys und Meghans Kinder öfter zu sehen - eine Entwicklung, die nicht ausgeschlossen scheint. Quellen zufolge sei Harry "entschlossen, sein eigenes dauerhaftes Zuhause in Großbritannien zu finden", nachdem er und Meghan ihren britischen Zweitwohnsitz Frogmore Cottage aufgeben haben müssen.


 

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