Anschlag in Monaco: Was jetzt Charlènes und Alberts größte Sorge ist
Albert und Charlene von Monaco
Charlène von Monaco und Fürst Albert von Monaco zeigen nach einem alarmierenden Vorfall im Fürstentum vollen Einsatz. Am Montag soll bei einer heftigen Explosion am Eingang eines Wohngebäudes in Monaco einer der reichsten Unternehmer der Ukraine schwer verletzt worden sein (dazu mehr). Nach Behördenangaben wurde außer dem Immobilienunternehmer eine Frau ebenso lebensgefährlich sowie ein Jugendlicher verletzt.
Explosion im Fürstentum Monaco
Nach ersten Ermittlungen handle es sich um einen Einzeltäter, der ein Paket im Eingang des Wohnhauses abgelegt habe. Kurz nachdem die drei Bewohner an der Tür erschienen seien, sei ein Sprengsatz detoniert. Der vermeintliche Täter ist auf der Flucht.
Der Palast reagierte umgehend mit einem Statement auf Social Media.
Fürst Albert: „Meine Gedanken sind in erster Linie bei den Opfern“
„Der kriminelle Anschlag mit der Explosion, der sich heute Abend in Monaco ereignet hat, hat die gesamte monegassische Bevölkerung zutiefst erschüttert“, verkündete Albert II. „Meine Gedanken sind in erster Linie bei den Opfern, ihren Familien und den Anwohnern, die von dieser abscheulichen Tat unmittelbar betroffen sind. Fürstin Charlène, meine Familie und ich möchten unser tiefstes Mitgefühl und unsere uneingeschränkte Unterstützung zum Ausdruck bringen. Wir möchten auch die bemerkenswerte Arbeit der Polizei und der Sicherheitskräfte loben, die die Situation mit Entschlossenheit und Besonnenheit bewältigen und die schnelle Versorgung der Opfer sowie die Sicherung des Gebiets gewährleisten.“
Unter der Leitung der Regierung seien „derzeit alle relevanten staatlichen Stellen mobilisiert und arbeiten eng mit den französischen Behörden zusammen.“
„Wir vertrauen darauf, dass sie die Umstände dieser Tragödie schnell aufklären, die Verantwortlichen ermitteln und auf allen Ebenen alle notwendigen Maßnahmen ergreifen werden. Mehr denn je wird das Fürstentum Monaco angesichts von Gewalt und Kriminalität geeint und entschlossen bleiben. Die Sicherheit unserer Bevölkerung hatte und hat stets höchste Priorität, ungeachtet aller Bedrohungen“, schloss der Fürst seine Botschaft.
Charlène und Albert: Kampf um Sicherheit in Monaco
Am Dienstag demonstrierten Charlène und Albert auch bei einem gemeinsamen Auftritt Betroffenheit. „Das Fürstenpaar steht den Einsatzkräften vor Ort zur Seite“, verkündete der Palast auf Instagram. Demnach wurden Albert und Charlène, die die ganze Nacht über den Stand der Ermittlungen informiert, bevor sie am Dienstagnachmittag vereint das Hauptquartier der öffentlichen Sicherheit und das Notfallzentrum Condamine besuchten. Sie nahmen unter anderem an einer Besprechung teil, „um den weiterhin im Einsatz befindlichen Einsatzkräften der öffentlichen Sicherheit und der Strafverfolgungsbehörden ihre Unterstützung zuzusichern.“
Anschließend begaben sich Ihre Durchlauchten zur Feuerwache, wo sie mit den Einsatzkräften sprachen. „Diese Treffen ermöglichten es Ihren Hoheiten, dem Fürsten und der Fürstin von Monaco, ihr volles Vertrauen in die mit der Untersuchung beauftragten Beamten zu bekräftigen, die dieses tragische Ereignis aufklären sollen“, erklärte der Palast.
Fotos und Videos zeigen das Ehepaar bei ihrem Auftritt am Dienstag mit ernsten Mienen. Charlène hat sich bisher nicht öffentlich zu dem Unglück geäußert. Ihre Betroffenheit war der Fürstin am Dienstag jedoch anzusehen.
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