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09.11.2017

Prinzessin Mary: Wahrsager prophezeite royales Leben

Der Bürgerlichen wurde vor Jahren mittels Tarotkarten vorausgesagt, dass sie zur Prinzessin wird.

Es ist ein interesssantes Detail aus ihrer Biografie, das Prinzessin Mary nun verraten hat. Dem Autor Jens Andersen gab die einst Bürgerliche für das neue Buch über ihren Ehemann Kronprinz Frederik von Dänemark Auskunft über ihr Kennenlernen mit dem Royal.

Wahrsager auf dem Flohmarkt

Noch bevor sie Frederik jemals gesehen hatte, wurde ihr bei einem Spaziergang über einen Flohmarkt in ihrer Heimat Australien eine ungewöhnliche Zukunft vorausgesagt. Sie traf einen Wahrsager, der ihr die Karten legte und erzählte, sie würde ihren Job kündigen, einen Mann aus Europa treffen und nach einem Umzug dorthin berühmt werden.

Mary im Interview: "Ich ging nach Hause und dachte mir: 'Das war ja lustig, aber weiter nichts.' Ich war schon immer etwas an Spiritualität interessiert."

Kurz nach der Begegnung mit dem Wahrsager traf Mary dann tatsächlich ihren künftigen Ehemann in einer Bar in Sydney, während der Olympischen Spiele im Jahr 2000. Damals wusste die Marketing-Expertin aber noch nicht, wer der Däne überhaupt war.

Sie erinnert sich: "Das erste Mal, als wir uns trafen, schüttelten wir Hände. Ich wusste nicht, dass er der Prinz von Dänemark war. Eine halbe Stunde später kam jemand zu mir und fragte mich, ob ich wüsste, wer diese Leute sind."

2004 folgte die Hochzeit, sie übersiedelte zum Kronzprinzen nach Kopenhagen. Die vier Kinder Prinz Christian (12), Prinzessin Isabella (10) und die sechsjährigen Zwillingen Prinzessin Josephine und Prinz Vincent haben die beiden gemeinsam.

Prinz glaubt an Schicksal

Prinz Frederick selbst hat seine eigene Einstellung zum Schicksal. Der Zeitschrift People hat er erklärt: "Ich glaube an das Schicksal. Wenn ich zurückblicke auf all die unglaublichen Dinge, die mir passiert sind, ist das nicht zufällig. Aber ich versuche nicht, vorauszuschauen und zu fragen: 'Hey, kann mir jemand mein Schicksal für die nächsten zwei Jahre erzählen?' Ich möchte mit niemandem reden, der glaubt, dass er das kann. Niemand sollte etwas über mich und die Zukunft lesen."