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12/28/2020

Prinz Harry und Meghan wollen Verlängerung von "Megxit"-Vereinbarungen

Seit ihrer Hochzeit im Mai 2018 hatten Harry und Meghan teils schwer mit ihrer Rolle gehadert. Anfang des Jahres machten sie öffentlich, künftig ein unabhängiges Leben führen zu wollen.

Queen-Enkel Harry (36) und dessen Frau Meghan (39) haben mit ihrer Loslösung vom Königshaus - dem "Megxit" - Anfang dieses Jahres für mächtig Aufregung gesorgt. Das Paar wollte finanziell unabhängig sein und sich von seinen royalen Pflichten zurückziehen. Inzwischen leben die beiden mit Sohn Archie (1) in Kalifornien.

Im kommenden Jahr will die Queen alle mit dem Paar getroffenen Vereinbarungen auf den Prüfstand stellen. Dazu zählen auch der Verzicht auf die lukrative Marke "Sussex Royal" und die Anrede "Königliche Hoheit". Die "Megxit"-Verhandlungen könnten damit in eine neue Runde gehen. Laut der britischen Bouelevardzeitung The Sun streben Harry und Meghan nun - wenig überraschend - eine Verlängerung ihres Vertrags um weitere 12 Monate an.

Rückkehr nach Großbritannien?

Dazu könnten sie persönlich nach Großbritannien zurückkehren. Wann die Monarchin die kleine Familie angesichts der Pandemie tatsächlich wiedersehen kann, bleibt aber fraglich. Seit Frühjahr trennt die Corona-Krise die Royals in den USA und Großbritannien.

Erklärtes Hauptanliegen von Harry und Meghan war es, sich im sozialen Bereich zu engagieren. "Scheut euch nicht davor, das zu tun, von dem ihr wisst, dass es richtig ist - auch wenn es nicht populär ist, auch wenn es nie zuvor getan wurde, auch wenn es den Leuten Angst macht", appellierte Meghan an Mädchen und Frauen auf einer Online-Konferenz im Sommer - und schien auch über sich selbst und Harry zu sprechen.

Sich sozial stark zu engagieren, zugleich ein aufwendiger Lebensstil - wie finanzieren die beiden das? Die Ex-Schauspielerin ("Suits") und der Prinz haben unter anderem einen lukrativen Vertrag mit den Streamingdiensten Netflix und Spotify abgeschlossen. Dass Queen Elizabeth den Megxit-Deal umwirft, gilt allein aufgrund dieser Vepflichtungen als unwahrscheinlich. Die neuen Gespräche sollen daher auch "weniger konfrontativ" werden, heißt es.

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