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01/28/2021

Prinz Harry: Mit dieser Aussage zerstörte er Meghans royale Zukunft

Eine unüberlegte Aussage des Prinzen soll laut Royal-Expertin die Zukunft seiner Frau als Mitglied der Königsfamilie zerstört haben.

Vergangenes Jahr haben sich Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. Der "Megxit" ermöglichte es den beiden, finanziell unabhängig zu leben. Mittlerweile wohnen Meghan und Harry zusammen mit ihrem Sohn Archie in den USA. Ihren royalen Titel durften die Sussexes behalten, offiziell repräsentieren sie aber nicht länger das britische Königshaus.

Mit dieser Aussage ruinierte Harry Meghans Zukunft als Royal

Bis zu ihrer Hochzeit mit Prinz Harry wurde Meghan von den britischen Medien als neuer Star am royalen Himmel gefeiert. Zu märchenhaft schien die Geschichte der britischen Schauspielerin, die durch ihr Jawort mit einem Prinzen zum Mitglied der Royal Family wird. Überschattet wurde die Traumhochzeit der beiden jedoch von der Tatsache, dass Meghan ihren Vater Thomas Markle und den Rest ihrer Familie - mit Ausnahme ihrer Mutter - nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen hatte. Fortan wendete sich das Blatt: Die bis dahin ach so beliebte Meghan verfiel zunehmend in Ungnade bei der britischen Boulevard-Presse, die nicht müde wurde, Schmutzwäsche über den vermeintlichen Familienzwist der Schauspielerin auszugraben.

Dieser Umstand kann als Anfang vom Ende von Meghans Zukunft als akzeptiertes Mitglied der britischen Royals angesehen werden. Zudem behauptet Royal-Expertin Daniela Elser in einem Artikel für nzherald.co.nz, dass Prinz Harry selbst Meghans royale "Karriere" durch eine unüberlegte Aussage zusätzlich gefährdet habe.

Bereits vor seiner Hochzeit mit der ehemaligen "Suits"-Darstellerin ließ Williams Bruder sichtlich überzeugt verlauten, dass die Royals die "Familie sein werden, die Meghan nie hatte." Was als Seitenhieb gegen die Verwandtschaft seiner Ehefrau aufgefasst wurde. Harrys Kommentar sorgte für Aufsehen und schürte die Spekulationen um die zerstrittene Familie seiner Ehefrau.

"Der Aufschrei in den sozialen Medien war groß. Seine Worte waren ein Schlag ins Gesicht für Mutter Doria Ragland und Vater Thomas Markle", stellt die Adels-Expertin fest.

Elsner ist sich sicher, dass die unausgesprochene Folgerung gewesen sei, dass Meghan in das Haus Windsor passte - und dies auch in Zukunft tun würde. Wie Harry selbst während seines Verlobungs-TV-Interviews über seine zukünftige Frau sagte: "Für mich ist sie ein zusätzliches Familienmitglied. Ein weiterer Teamplayer als Teil des größeren Teams."

Rückblickend werde deutlich, dass durch Harrys Worte beinahe allgemein erwartet wurde, dass sich Meghan problemlos in die Familienstruktur und den Arbeitsapparat des Palastes einfügen werde. Umso kritischer wurde die ehemalige Seriendarstellerin von der Öffentlichkeit beäugt, als sie an dieser Aufgabe zu scheitern schien. Bis es schließlich soweit kam, dass sich Harry und Meghan ganz von der britischen Königsfamilie abwandten.

Zu zuversichtlich habe sich Harry vor seiner Hochzeit mit Meghan gezeigt, was den Druck auf seine Frau nur erhöht habe. Dass sie keinen einfachen Start hatte, als sie durch ihre Beziehung mit Harry Teil der Königsfamilie wurde, hatte Herzogin Meghan selbst einmal in einem Interview angedeutet. Während ihrer und Harrys Afrikatour im Jahr 2019 hatte die heute 39-Jährige sich beklagt und Harrys Familie vorgeworfen: "Nicht viele Leute haben mich gefragt, ob es mir gut geht."

Dies sollte die letzte Reise der Sussexes als ranghohe Mitglieder der Royal Family werden, bevor die beiden zu Beginn 2020 den "Megxit" bekannt gaben und der britischen Königsfamilie den Rücken kehrten.

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