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29.03.2018

Naddel gibt zu viel Geld aus: Wer sie ständig ausgenutzt hat

Nadja Abd el Farrag scheint schlecht mit Geld umgehen zu können, obwohl sie nun mehr Jobs an Land ziehen kann.

Eigentlich läuft es nun ja nach schwerwiegenden Alkoholproblemen und vielen Skandalgeschichten endlich wieder besser für Nadja Abd el Farrag. Sie hat vor zwei Wochen ihre Biografie "Achterbahn" veröffentlicht, die sich ganz gut verkauft. Außerdem hat sie seit dem Sommer ein Engagement als Sängerin auf Mallorca und auch kleine Werbeaufträge gibt es für die 53-Jährige.

Mehr Jobs, trotzdem kein Geld

Doch auch diese Jobs scheinen die Ex von Dieter Bohlen noch nicht aus der Schuldenfalle zu bringen. Schon im Dezember 2016 wurde sie von Schuldenexperte Peter Zwegat beraten, jetzt steht ein erneutes Treffen an. Denn Naddel lebt noch immer in einem Hotel, hat keine Wohnung und gibt scheinbar viel zu viel Geld aus.

Am 23. April wird sie daher erneut im Promi-Special von "Raus aus den Schulden" zu sehen sein. "Sie wohnt immer noch im Hotel, sucht immer noch eine Wohnung und ist verschwenderisch", berichtet der Sender RTL.

"Niemand will 'die Naddel'"

Abd el Farrag über ihre Situation im OK! Magazin: "Ich würde mir so sehr eine Wohnung wünschen und ich will es auch noch 
in der ersten Jahreshälfte schaffen. Ich habe auch schon einige angeguckt, aber das ist alles so irrsinnig teuer. Dazu kommt: Niemand will 'die Naddel' in seiner Wohnung."

Und weiter: "Durch die ganzen Skandale denkt jeder, ich bin unzuverlässig. Ich hatte auch schon sehr viele Aufträge, die dann zurückgezogen wurden, weil wieder irgendein schlimmes Foto von mir in einer Zeitung war."

Managerin war "eine Ratte"

Immerhin einen guten Freund hat sie. Hotelbesitzer Burkhardt lässt sie gratis in einem seiner Zimmer wohnen. Er kennt Naddel schon mehrere Jahre und hat sie auch auf falsche Freunde hingewiesen, so die Bohlen-Ex. Vor allem ihre sogenannte Managerin habe sie extrem ausgenutzt und viel zu ihrem schlechten Ruf beigetragen.

"Sonja – so hieß sie – hat mir Geld dafür gegeben, dass ich mich auf ihren Partys sehen lasse. Sie verkaufte es der Presse dann so, dass ich ständig auf den Veranstaltungen bin, trinke und immer mehr abstürze. Sie war eine Ratte."

Freunde sind jetzt Mangelware, wie sie bekennt. Aber sie will unbedingt, dass es nun wieder aufwärts geht: "Ich war umgeben von Menschen, die mit mir Geld verdienen wollten. Sie haben sich als Freunde ausgegeben und mich ausgenutzt. Sie haben hinter meinem Rücken die Fotografen angerufen und mich ins offene Messer laufen lassen."