© APA/AFP/DANIEL LEAL-OLIVAS

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04/15/2021

Melania Trump erntet Shitstorm nach Tweet zu Prinz Philips Tod

Die ehemalige First Lady hat dem verstorbenen Prinzgemahl auf Twitter Tribut gezollt. Doch ein Detail sorgt für Spott.

Die ehemalige First Lady sorgt mal wieder mit einem Fettnäpfchen auf Twitter für Gesprächsstoff. Die Ehefrau von Donald Trump ehrte in einem Tweet den am Freitag verstorbenen Prinz Philip. Dabei brachte ihr ein Detail jedoch jede Menge Spott und Hohn ein.

Melania Trumps Tweet sorgt für Kritik

"Präsident Trump und ich sprechen Ihrer Majestät der Königin, der königlichen Familie und den Menschen in Großbritannien unser tiefstes Beileid aus, während die Welt um den Verlust von Prinz Philip trauert", schrieb die 50-Jährige in einem Tweet.

Soweit, so unverfänglich. Was genau also ist es, das Melania Trumps Follower zum Sticheln anregt? Zahlreiche Twitter-Nutzer fragen sich, ob die Ex-First Lady denn vergessen habe, dass ihr Ehenann nicht mehr amtierender Präsident ist.

"Sie meinen wohl den ehemaligen Präsidenten", richtet ein User Melania Trump aus. "Präsident von was, einem Golfplatz?", witzelt ein anderer, während eine Dame dem früheren Model mitteilt: "Das ist nett von Ihnen, es anzuerkennen, aber bitte bezeichnen Sie Ihren Ehemann in der Gegenwart nicht als 'Präsident', es wäre viel besser gewesen, 'mein Ehemann und ich' zu sagen."

2018 und 2019 hatte die Queen Donald Trump und seine Frau empfangen. Bei ihren Staatsbesuchen unterliefen den Trumps in Sachen royales Protokoll so einige Fehler - so begrüßte der damalige Präsident die Monarchin mit einem gewöhnlichen Handshake, während Melania auf den obligatorischen Knicks vergaß.

Auch Barack Obama nahm Abschied

Wesentlich wohlwollender wurde da das Statement von Barack Obama zu Prinz Philips Tod aufgenommen. Der ehemalige US-Präsident und seine Ehefrau Michelle Obama waren 2011 bei der britischen Königin zu Gast. Auf Instagram veröffentlichte Barack Obama nun ein Foto von seinem Besuch bei der Queen und Prinz Philip und teilte seine Erinnerungen an das Treffen mit den Royals.

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"Als Amerikaner waren wir nicht an Paläste und Royal-Prunk gewöhnt. Wir wussten deshalb nicht, was uns erwarten wird, doch wir hätten uns keine Sorgen machen sollen. Die Königin und Prinz Philip beruhigten uns mit ihrer Anmut und Großzügigkeit. Sie verwandelten einen zeremoniellen Anlass in etwas viel Natürlicheres, sogar Bequemes", schrieb Obama in seinem persönlichen Statement. Vor allem Philip sei "freundlich, warmherzig und gut gelaunt" gewesen, so Obama. "Es war unser erstes Treffen mit dem Mann hinter dem Titel. In den Jahren darauf ist unsere Bewunderung für ihn nur gewachsen. Wir werden ihn sehr vermissen."

Auch Michelle Obama war bei ihrem Staatsbesuch in Großbritannien übrigens ein Hoppala unterlaufen. Die einen Kopf größere Michelle Obama hatte damals das Protokoll gebrochen und als Erste ihren Arm um die Queen gelegt, was sich für einen Bürgerlichen jedoch nicht schickt.

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