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21.07.2018

Meghan Markles Freundin: Die Wahrheit über ihren Vater

Eine gute Freundin von Herzogin Meghan packt über deren Vater Thomas Markle aus.

Sie hat mit Prinz Harry einen der begehrtesten Junggesellen der Welt geheiratet – über Rückhalt von ihrer Familie kann sich Herzogin Meghan aber nicht wirklich freuen. Ganz im Gegenteil.

Erst vor wenigen Tagen beschwerte sich ihr Vater, Thomas Markle, in einem Interview, dass seine Tochter ihm den Kontakt verweigere. Seit über zwei Monaten habe er nicht mehr mit seiner Tochter gesprochen.

"Ich hatte einen Herzinfarkt, kümmert das niemanden? Ich könnte tatsächlich bald sterben", klagte der ehemalige Lichtregisseur der britischen Sun sein Leid.

Kurz darauf schaltete sich auch Meghans Halbschwester Samantha Grant erneut ein, um der ehemaligen Schauspielerin Vorwürfe zu machen: "Bin froh, dass du so viel Zeit hast, um herumzuziehen und anderen Leuten Tribut zu zollen, während du deinen eigenen Vater ignorierst! Wie kannst du so kalt sein und in den Spiegel schauen?“, lästerte Grant auf Twitter und warf Harrys Frau vor: "Wenn unser Vater stirbt, mache ich dich dafür verantwortlich, Meg."

"Die Herz-OP war erfunden"

Jetzt bekommt Herzogin Meghan aber doch noch Unterstützung, und zwar von einer guten Freundin.

"Ihr solltet mit Thomas Markle kein Mitleid haben, sondern mit Meghan", stellte diese gegenüber der Daily Mail klar – und erhob Vorwürfe gegen Meghans Vater.

Dieser hatte seine Teilnahme an Harrys und Meghans Hochzeit kurzfristig abgesagt, mit der Begründung, sich einer Herz-OP zu unterziehen.

"Die ganze Geschichte über Meghans Vater, der sich einer Herz-Operation unterzog, war erfunden", behauptet jetzt die Vertraute der Herzogin.

Thomas Markle habe mit den Behauptungen um seinen kritischen Gesundheitszustand nur von den inszenierten Paparazzifotos ablenken wollen, wegen denen er kurz vor der Hochzeit in die Kritik britischer Medien geraten war. Zudem habe Markle Mitleid heischen wollen.

Zur Erinnerung: Auf den Bildern, die unter anderem von der Daily Mail veröffentlicht wurde, war zu sehen, wie bei Markle für einen Anzug Maß genommen wird und er in einem Internetcafé nach Artikeln über die Hochzeit sucht.

"Er musste sich eine gute Ausrede einfallen lassen, wieso er an der Trauung nicht teilnehmen würde, um einer weiteren Erniedrigung zu entgehen, nachdem die gestellten Fotos publiziert worden waren."

Auch Sharon Osbourne kauft dem US-Amerikaner die Mitleidstour nicht länger ab. Nach seinem Interview mit der Sun forderte Osbourne Thomas Markle auf, seine Tochter nicht länger öffentlich zu demütigen – und unterstellte dem 73-Jährigen zudem ein Alkoholproblem.

"Es ist offensichtlich, dass du ein Alkoholproblem hast. Und es ist offensichtlich, dass du deiner Tochter in den letzten paar Jahren nicht nahe standest. Werde trocken und komm dann zurück. Freu dich einfach für deine Tochter. Lass sie ihr Leben leben. Sie ist so würdevoll, du solltest versuchen, ihr ein wenig von dieser Würde zu lassen", so die Frau von Rockstar Ozzy Osbourne in ihrer Show "The Talk".