Märtha Louise und Durek Verrett sind noch frisch verliebt.

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10/17/2019

Intime Details: Skandal um Prinzessin Märtha Louise

Der neue Freund der Prinzessin plauderte ziemlich private Details in einem Podcast aus. Das dürfte dem Palast nicht gefallen.

Höchste Geheimhaltung, sich bloß nicht die Blöße geben, nichts Privates verraten - man kennt das. Königshäuser und deren ranghohe Mitglieder haben sich vornehm und würdevoll zu verhalten, sonst hagelt es Kritik, siehe Meghan und Harry. An diese Regel scheint sich die norwegische Prinzessin Märtha Louise (48) allerdings nicht unbedingt halten zu wollen.

Als diese nach ihrer Scheidung von Schriftsteller Ari Behn im Mai diesen Jahres ihren neuen Freund vorstellte, gingen einige royale Augenbrauen nach oben. Durek Verrett (44) geht nämlich einem zumindest für königliche Kreise eher ungewöhnlichen Beruf nach: Er ist Schamane, spezialisiert auf die Vertreibung böser Geister aus dem Lebensalltag.

Pikanter Podcast

Ganz auf Love und Lifestyle konzentriert, betreibt er auch einen Podcast namens "Ancient Wisdom Today", in dem er nun allerdings ein wenig übers Ziel hinaus geschossen ist. Über sein Liebesleben mit der Prinzessin plauderte er schamlos aus dem Nähkästchen und ließ auch wirklich nicht das kleinste Detail aus. "Manchmal habe ich drei- bis viermal am Tag Sex und meine Freundin fragt immer: 'Solltest du nicht kommen?' Und ich antworte: 'Nein, aber ich gebe dir so viele Orgasmen, wie du willst. Wir können ein paar Stunden warten, wenn du willst'", verriet er im Gespräch mit dem amerikanischen  Lifestyle-Guru Dave Asprey (45). Auch seine eigenen Höhepunkte ließ er thematisch nicht unbearbeitet, aber genug davon.

Wenn Märtha Louise ihren royalen Titel nicht bereits im August (einvernehmlich) hätte abgeben müssen, wäre es wahrscheinlich spätestens jetzt passiert. Deart intime Details über die "Freundin", die immerhin Prinzessin ist, der Öffentlichkeit preiszugeben, dürfte Durek bei König Harald (82) und Königin Sonja (82) nicht unbedingt zum Lieblings-Schwiegersohn in spe machen. Durek selbst sagte auf Anfrage des norwegischen Dagbladet, dass er nach wie vor zu seinen Aussagen stehe, diese jedoch nicht weiter kommentieren wird.