© EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA

Stars
03/09/2021

Harry und Meghan kuscheln mit Archie auf neuem Familienfoto

Das Schwarz-Weiß-Bild veröffentlichten die beiden nach der Ausstrahlung des mit Spannung erwarteten Interviews mit Moderatorin Oprah Winfrey.

Kein Mitglied der Königsfamilie hat sich nach Angaben von Prinz Harry (36) je bei ihm oder seiner Ehefrau Meghan (39) für die Situation, die zum "Megxit" führte, entschuldigt oder sein Bedauern darüber ausgedrückt. "Traurigerweise nicht", sagte Harry in einem am Montag beim US-Sender CBS gezeigten zusätzlichen Ausschnitt aus dem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Interview von Moderatorin Oprah Winfrey mit ihm und Meghan. Dass Harry und Meghan am selben Tag ein neues Foto ihrer kleinen Familie veröffentlichten, hallt in diesem Licht noch einmal ganz anders nach.

Sichtbarer Zusammenhalt

Die Schwarz-Weiß-Aufnahme von Fotograf Misan Harriman zeigt Meghan, wie sie ihr bald zweijähriges Söhnchen Archie an sich drückt. Gemeinsam kuscheln sie sich an Harry, der den Arm um sie gelegt hat. Die kleine Familie scheint darauf eine untrennbare Einheit zu bilden.

Gut sichtbar ist auch Meghans Babybauch. Das zweite Kind des Paares - ein Mädchen - soll im Sommer zur Welt kommen, wie sie Winfrey im Interview verrieten. Gegenüber der britischen Vogue schwärmte Harriman von Harry und Meghan übrigens in höchsten Tönen: Sie seien "absolute Seelenverwandte".

Harry und Meghan gibt ihre eigene Familie Kraft. Von seinem Vater, Prinz Charles, sei er enttäuscht, hatte er angegeben. "Ich fühle mich wirklich im Stich gelassen, weil er durch etwas Ähnliches gegangen ist", sagte Harry. "Ich werde ihn immer lieben, aber es gab sehr viele Kränkungen." Vor Harrys und Meghans Wegzug aus Großbritannien habe Charles nach Angaben des Sohnes sogar aufgehört, dessen Anrufe entgegenzunehmen.

Auch Meghan hatte im Oprah-Interview ihren Vater und ihre Halbschwester kritisiert. Ihr Vater habe sie angelogen, als es um die Frage ging, ob er mit den britischen Boulevardmedien zusammengearbeitet habe, sagte sie in einem am Montag zusätzlich veröffentlichten Ausschnitt des Interviews.

Das treffe sie besonders hart, jetzt wo sie selbst Mutter sei. "Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, wie ich mein Kind jemals absichtlich verletzen könnte, also ist es schwer für mich, das zu verstehen."

Die Boulevardmedien hätten ihren Vater verfolgt und hätten Schuld - aber auch ihr Vater trage eine Verantwortung. "Sie haben auch meine Mutter verfolgt, und ihr habt nie ein Wort von ihr gehört. Seit vier Jahren ist sie in würdevoller Stille verblieben, während sie mit ansehen musste, wie ich das alles durchmache."

Royale Jahre

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Kommentare