© Jacopo Raule/Getty Images

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08/20/2020

Ganz schön protzig: Philipp Plein gibt mit seinem 200-Mio.-Dollar-Anwesen an

Der deutsche Designer erfüllt sich einen langjährigen Traum und lässt sich in den Hügeln von Bel Air ein opulentes Anwesen errichten.

Der deutsche Designer Philipp Plein hat sich bei den Reichen und Schönen schon längst einen Namen als Modemacher gemacht. Plein, der eigentlich Jura studierte und sich zunächst als Möbel-Designer versuchte, ist inzwischen zu einem der wichtigsten Fashion-Designer Deutschlands avanciert. Mittlerweile betreibt der 42-Jährige zahlreiche Luxus-Boutiquen auf der ganzen Welt und ist von internationalen Fashionweeks nicht mehr wegzudenken.

Philipp Plein zeigt sein Luxus-Anwesen

Nicht nur in Deutschland, auch in den USA zählt Plein viele Promis zu seinen Kunden. Das Vermögen des Designers, über dessen Privatleben wenig bekannt ist, wird auf 220 Millionen Euro geschätzt.

Nun hat sich der in München geborene Modemacher offenbar seinen größten Traum erfüllt. Er lässt in den Hügeln der Nobel-Gegend Bel Air, Los Angeles, ein Anwesen für sich errichten, das in Sachen Luxus nur schwer zu überbieten ist.

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Ganze 200 Millionen Dollar lässt sich der Designer den Bau des "Chateau Falcon View" nach eigenen Angaben kosten. Klein zu denken, kam für den erfolgsverwöhnten Modemacher offenbar nicht infrage. Bereits mit 16 Jahren habe er von einer solchen Immobilie geträumt, schreibt er auf Instagram.

"26 Jahre später kann ich sehen, wie dieser Traum wahr wird", frohlockt Plein und zeigt bei dieser Gelegenheit auch gleich Fotos von der Errichtung seiner Luxus-Villa.

Den Grund, auf dem sein Anwesen errichtet wird, habe er 2014 von keinem Geringerem als dem legendären Multimilliardär Howard Hughes erstanden, den Leonardo DiCaprio im Film "Aviator" verkörpert hat. Wie stolz er auf die Investition ist, versucht Plein erst gar nicht zu verbergen.

"Als Filmtycoon begann Hughes seine Karriere in Hollywood in den späten 1920er Jahren", klärt der Designer seine Follower über den Vorbesitzer des Grundstücks auf. "Er produzierte teure und oft kontroverse Filme wie 'The Racket' (1928), 'Hell’s Angels' (1930) und 'Scarface' (1932)", prahlt Plein weiter.

Und die Freude über sein hart erarbeitetes "Chateau" sei ihm auch vergönnt.

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