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08/21/2020

Frivoler Grund, warum Meghan Pippas Hochzeit fernbleiben musste

Im Enthüllungsbuch "Finding Freedom" wird verraten, warum Harrys Frau nicht an der Hochzeit von Pippa Middleton teilnehmen durfte.

Als Herzogin Kates kleine Schwester Pippa Middleton ihrem Investment-Banker James Matthew im Mai 2017 das Jawort gab, feierten britische Medien das Event als "Hochzeit des Jahres".

Mit einem langen Schleier und in einem hochgeschlossenen Kleid aus grober Spitze des britischen Designers Giles Deacon wurde Pippa von ihrem Vater Michael zum Altar geführt. Schwester Kate, in Alexander McQueen gehüllt und mit Jane Taylor-Hut, und Brautmutter Carole hatten sich farblich aufeinander abgestimmt und kamen in blassrosa Kleidern zur starbesetzten Trauung von Pippa und James Matthews.

Tennis-Ass Roger Federer war ebenso eingeladen, wie Prinzessin Eugenie und Prinz Harry, der jedoch ohne seine Freundin Meghan Markle erschienen war. Die Schauspielerin, die inzwischen mit Harry verheiratet ist, kam erst zur abendlichen Party nach, bei der bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde, wie damals berichtet worden war.

Wieso Herzogin Meghan der Zeremonie ferngeblieben ist, wird nun im neuen Enthüllungsbuch "Finding Freedom" verraten, das Meghans und Harrys Ausstieg aus dem britischen Königshaus beleuchtet.

Pippa wollte Meghan eigentlich nicht einladen

Glaubt man den Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand, hätte Pippa die ehemalige Schauspielerin nur "ungern" dabei gehabt, als sie sich traute. Und wenn es nach ihr ginge, hätte sie Meghan gar nicht eingeladen. Sie soll Angst gehabt haben, der ehemalige "Suits"-Star könnte ihr an ihrem großen Tag die Show stehlen.

"Sowohl die Braut als auch ihre Mutter Carole äußerten privat Bedenken, dass die Präsenz der amerikanischen Schauspielerin an Harrys Seite das Hauptevent überschatten könnte", heißt es in der Biografie, die am 11. August erschienen ist.

Am Ende soll aber Meghan selbst entschieden haben, dem Jawort von Pippa Middleton nicht beizuwohnen und erst zur Feier am Abend nachzukommen – bei der dann keine Presse mehr anwesend war.

Zeitung verglich Pippas und Meghans Hintern

Der pikante Grund: Kurz vor der Hochzeit sei in einer britischen Zeitung ein Artikel mit dem Titel "Meghan vs. Pippa in der Hochzeit der Rückseiten" erschienen.

Damit spielte das Blatt auf die Hochzeit von Herzogin Kate mit Prinz William im Jahr 2011 an, bei der Pippa Brautjungfer war. Fotografen hatten sie damals von hinten fotografiert, als sie in einem engen weißen Kleid Kates Schleier trug. Damals erlangte Kates Schwester für ihren Po weltweite Bekanntheit, was ihr den Beinamen "The Royal Hotness" einbrachte, während deutsche Medien Kates Schwester weniger rühmlich "Popo-Pippa" tauften.

Darauf, ihren Hintern zum Zentrum des Medieninteresses zu machen, hatte Meghan aber offenbar keine Lust. Das heutige Herzogpaar von Sussex habe daraufhin entschieden, dass es sich keinesfalls gemeinsam in der Kirche zeigen könnte.

"Sie hätten ohnehin Vorsichtsmaßnahmen getroffen, wenn sie gewusst hätten, dass ihr Auftritt einen Medienzirkus hätte verursachen können. Und in diesem Fall konnten sie sich sicher sein, dass dem so gewesen wäre", zitieren die Enthüllungsbuchautoren einen Insider.

Meghan habe sich erst "in letzter Minute" entschieden, nicht an der Zeremonie teilzunehmen. Und das, obwohl sich Meghan im Vorfeld viel Mühe gegeben hatte, ein passendes Outfit zu wählen. Sie ließ sich von ihrer damaligen besten Freundin, der Stylistin Jessica Mulroney, bei der Wahl ihrer Garderobe beraten. Diese habe "in mühevoller Arbeit ein Ensemble zusammengestellt, das stylisch, aber nicht zu aufdringlich war."

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