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09/13/2021

Freund packt aus: Was Charlène wirklich von Alberts unehelichen Kindern hält

Ein enger Vertrauter des Fürstenpaares von Monaco gibt Einblicke in Charlènes Beziehung zu Alberts unehelichen Kindern.

Dass Fürstin Charlène bereits seit Monaten von ihrem Mann Albert und ihren gemeinsamen Kindern getrennt in Südafrika weilt, hatte in den vergangenen Monaten reichlich für Gerüchte gesorgt. Obwohl das Fürstenpaar gesundheitliche Gründe der ehemaligen Profischwimmerin als Grund für ihren langen Aufenthalt in ihrer früheren Heimat angibt, wurde spekuliert, ob nicht vielleicht doch eine Ehekrise Mitgrund für die räumliche Distanz des Fürstenpaares sein könnte.

Charlène: Hadert sie mit Alberts unehelichen Kindern?

Ein Thema, über das schon seit Jahren gemunkelt wird, sind unter anderem Alberts uneheliche Kinder aus früheren Affären. Diverse Gerüchte wurden zuletzt von der Boulevardpresse neu aufgewärmt. So wurde unter anderem spekuliert, ob Charlène etwa mit Alberts umtriebiger Vergangenheit hadern würde. Vor allem das Gerücht, dass der Monegasse, der bereits zwei uneheliche Kinder hat, ein weiteres gezeugt haben könnte, während er bereits mit Charlène liiert war, hatte für Schlagzeilen gesorgt. Vergangenen Dezember berichtete die Daily Mail, dass Albert deshalb sogar ein Gerichtsverfahren bevorstehe. Der Fürst bestreitet die Behauptungen einer Brasilianerin, er habe 2005 mit ihr eine Tochter gezeugt, allerdings.

Page Six behauptete in Berufung auf vermeintliche Insider, dass Charlène hinter den Palastmauern bereits Ende des vergangenen Jahres gegen ihren Mann aufbegehrt haben soll, als die Gerüchte laut wurden.

Ein enger Freund des Paares dementiert dies aber. Ganz im Gegenteil: Gegenüber dem US-Magazin People erzählte der Vertraute des Fürstenpaares, dass Charlène in Wahrheit eine treibende Kraft gewesen sein woll, wenn es darum ging, dass ihr Mann eine engere und engagiertere Beziehungen zu seiner 29-jährigen Tochter Jazmin Grace Grimaldi und seinem Sohn Alexandre Grimaldi entwickelt hat. Trotz Gerüchten, die Fürstin würde Alberts Beziehung zu seinen unehelichen Kindern nicht unterstützen, behauptet der Freund, dass Charlène "wirklich diejenige war, die versucht hat, die ganze Familie zusammenzubringen".

Charlènes Verhältnis zu Alberts Kindern nicht nur positiv

Albert selbst hatte erst vor wenigen Tagen gegenüber People erzählt, dass sich die Beziehung zwischen seiner Frau und seinen älteren Kindern "mit der Zeit entwickelt hat". Charlène würde diese mittlerweile mehr akzeptieren.

Der Freund des Fürstenpaares stellt indes fest, dass Charlènes Ermutigung, dass Albert Kontakt zu seinen unehelichen Kindern pflegen sollte, jedoch mit "bestimmten Grenzen" verbunden ist. Auch wenn sie Verständnis habe. "Sie ist in gewisser Weise wirklich der Champion für diese Kinder", sagt die Quelle gegenüber People. Der Insider betont jedoch: "Ich werde nicht sagen, dass sie sie die ganze Zeit bei sich haben möchte, weil es an vielen Fronten Streit gibt."

Zudem soll Charlène ihre eigenen Probleme haben, so die Quelle. "Seit einigen Monaten ist sie – ob räumlich oder aus gesundheitlicher Sicht – nicht zugänglich", heißt es über die Fürstin, die sich im Juli einer vierstündigen Operation unter Vollnarkose unterziehen musste.

Fürst Albert hatte die gebürtige Charlène Wittstock im Jahr 2000 kennen gelernt. Das Paar verlobte sich 2010, im Jahr darauf wurde geheiratet. Mit der gebürtigen Südafrikanerin hat Albert zwei Kinder: Die Zwillinge Jacques und Gabriella, die 2014 das Licht der Welt erblickt haben. Alberts uneheliche Kinder Alexandre und Jazmin sind von der Thronfolge ausgeschlossen. Beide sind aber durchaus erbberechtigt.

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