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16.01.2018

Es soll gelästert werden: Neue Regeln im Dschungelcamp

Was sich in der neuen Staffel von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" ändert.

Am Freitag, den 19. Jänner, startet das 12. deutsche Dschungelcamp. Wie im Vorfeld schon bekannt wurde, wird es dieses Mal keine zwei Gruppen geben, die dann nach einigen Tagen zusammengelegt werden.

Alle Kandidaten werden bereits am ersten Tag miteinander auskommen müssen. Und es gibt laut der Bild Zeitung weitere Neuerungen für die aktuelle Ausgabe, um den leicht schwächelnden Quoten entgegenzuwirken.

Mehr private Momente

So werden mehr private Sitzmöglichkeiten geschaffen, um ungestört über andere Campbewohner sprechen zu können.

RTL setzt offenbar nicht mehr auf den Ekelfaktor der Dschungelprüfungen, um Zuschauer bei der Stange zu halten. Die Streitereien, Diskussionen und eigenwilligen Gruppendynamiken im Camp scheinen interessanter geworden.

Die Kandidaten 2018

Dschungelcamp: Diese 12 Kandidaten sind fix dabei

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Diese "Promis" wagen sich dieses Jahr in den australischen Dschungel:

Natascha Oschenknecht erwartet sich zwar keine Tischmanieren, dafür aber Nettigkeit: "Da es dort keine Tische gibt, muss man wohl alles akzeptieren, was kommt. Natürlich würde ich dann mal einen Spruch ablassen. Wichtiger ist mir aber, dass sich alle mit Respekt behandeln. Da kann dann auch mal einer furzen und rülpsen, wenn er nett zu den anderen ist."

Reality-Star Tatjana Gsell über ihre Strategie: "Beim Essen muss man den Kopf abschalten. Beim Hoden von was auch immer heißt es dann einfach: Runter damit! Ich will wirklich zeigen, dass ich es ernst meine und ziehe das Ding durch."

Sein Song "If Only I Could" ging 1989 um die Welt. Nun freut sich Sänger Sydney Youngblood auf eine neue Herausforderung. "Ich will abnehmen und weniger rauchen. Das Camp wird wie eine Entziehungskur für mich."

Auch Daniela Katzenbergers Schwester Jenny Frankhauser hat ein ganz klares Ziel: "Ich gehe in den Dschungel, weil ich abnehmen will. Ich habe eine Schokoladen-Sucht und dort wird es mir nicht möglich sein, nachts zum Kühlschrank zu rennen. Das ist für mich wie ein aufregendes Diät-Camp."

Das Zeug zur Dschungel-Zicke hat Schlagersängerin Tina York nach eigenen Angaben nicht: "Ich will mich aber nicht nach vorne drängen. Der Typ bin ich nicht und war ich auch nie. Schon als junges Mädchen hatte ich zwar eine große Klappe, aber nie bösartig oder um mich darzustellen."

Das Transgender-Model Giuliana Farfalla wurde durch GNTM bekannt. "Ich will immer gewinnen und bin eine schlechte Verliererin", kündigt sie an.

Der ehemalige DSDS-Kandidat Daniele Negronil stellt schon mal klar: "Ein Flirt ist auf jeden Fall nicht ausgeschlossen." Und vor welchen "Delikatessen" hat er am meisten Respekt? "Das tausendjährige Ei, die Kotzfrucht und sämtliche Genitalien."

Auch die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin Kattia Vides ist einem Flirt nicht abgeneigt: "Wenn mir jemand ganz gut gefällt, man sich näher kommt und man versucht, den anderen Charakter näher kennenzulernen. Die Liebe ist einfach eine Überraschung. Wenn die Liebe meines Lebens da ist, warum nicht?"

Ex-Bundesligaspieler Ansgar Brinkmann: "Nach 20 Jahren Profi-Fußball habe ich Erfahrungen mit Trainingslagern, in denen man diszipliniert sein muss. Das ähnelte dem Dschungel vielleicht ein bisschen, weshalb ich guten Mutes reingehe."

Reality-Star Matthias Mangiapane behauptet von sich: "Ich bin ein kleiner Häuptling." Aber ob er auch das Zeug zum Dschungelkönig hat?

"Ich mag keine Spinnen, keine Ratten oder Viecher auf mir drauf. Auch Ameisen, die mich anpinkeln, sind keine schöne Vorstellung" - so Schauspielerin Sandra Steffl über ihre Ängste.

Der "Bachelorette"-Gewinner und Musiker David Friedrich gibt sich da schon taffer: "Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass ich gestärkt aus dem Dschungel rausgehe und sagen kann, dass ich es durchgezogen und wirklich geschafft habe."

Moderiert wird das Urwald-Spektakel wie immer von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Alle Infos rund um "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ finden Sie ab sofort unter http://kommunikation.rtl.de. Twitter: #IBES

Zwei Telefone

So wird es nun gleich zwei Dschungeltelefone geben, auf dem sich die Kandidaten bei der Redaktion über magere Essensmahlzeiten oder andere Teilnehmer aufregen können.

Keine Interviews von Reportern

Dafür gibt's in der neuen Staffel keine Zwischeninterviews von RTL nach Prüfungen oder Spielen. Der Kontakt zur Außenwelt soll weiter reduziert werden.