© REUTERS/Carlo Allegri

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01/11/2022

Druck steigt: Fürstin Charlène aus wichtigem Anlass in Monaco erwartet

Fürstin Charlène erholt sich aktuell in einer Klinik außerhalb Monacos. Zu den von Sainte-Dévote könnte sie an den Hof zurückkehren.

Seit November befindet sich Fürstin Charlène nun schon in Behandlung in einer Klinik außerhalb Monacos. Laut Fürst Albert habe sich seine Frau aufgrund psychischer und körperlicher Erschöpfung in eine Therapie begeben. Die Genesung würde wohl Wochen dauern, hatte der Monegasse gegenüber People erklärt. Der Druck, zurück an den Fürstenhof zu reisen wird indes immer größer, nachdem sich Charlène aufgrund gesundheitlicher Probleme bereits einen großen Teil des vergangenen Jahres in Südafrika aufgehalten hatte. Wie das Portal royalcentral.co.uk berichtet, werde erwartet, dass die zweifache Mutter zu den Feierlichkeiten von Sainte-Dévote nach Monaco zurückkehre.

Fürstin Charlène: Kehrt sie Ende Jänner nach Monaco zurück?

Am 27. Jänner wird Sainte Dévote, die Schutzheilige des Fürstentums Monaco, mit einem Feiertag geehrt. Traditionsgemäß wird für die Schutzpatronin vor der Kirche Sainte-Dévote am Abend zuvor ein Fischerboot in Anwesenheit der Fürstenfamilie mit Fackeln angezündet – auf diese Weise soll der Heiligen Devota gehuldigt werden, die im 4. Jahrhundert als Märtyrerin gefoltert wurde und starb. Seit ihrer Hochzeit mit Albert im Jahr 2011 war Fürstin Charlène bisher bei den Feierlichkeiten anwesend.

Ob sie anlässlich des nahenden Feiertages, der zu den traditionell wichtigsten Terminen der Fürstenfamilie gehört, nach Monaco zurückkehren wird, ist offiziell noch nicht bekannt. Seitens des Palastes hatte es zuletzt geheißen, dass die Genesung der 43-Jährige zwar "zufriedenstellend und ermutigend" verlaufe, es aber noch "eine Weile" dauern werde, bis sich die Fürstin vollständig erhole. Nun wird gemutmaßt, dass die Fürstin in wenigen Wochen an den Hof zurückkehren könnte, um den Feierlichkeiten Ende Jänner beizuwohnen.

"Die Beziehung zwischen der Fürstenfamilie von Monaco und Sainte Dévote ist sowohl alt als auch stark und zählt zu den wichtigsten Ereignissen im Kalender von Fürstin Charlène", schreibt royalcentral.co.uk. Royal-Experten würden spekulieren, dass Alberts Ehefrau, sollte es ihr bis dahin gut genug gehen, nach Monaco zurückkehren könnte, da auch ihr die Feierlichkeiten sehr wichtig sind. Bereits in den vergangenen Jahren hatten die Feierlichkeiten zu Ehren der Schutzheiligen zu den wenigen Veranstaltungen gehört, die Charlène zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern besucht hatte. 

Ob die ehemalige Profischwimmerin der Zeremonie tatsächlich beiwohnen wird, wird sich aber erst zeigen. Auch im Vorfeld des Nationalfeiertages von Monaco am 19. November wurde erwartet, dass Charlène an diesem teilnehmen werde. Ihre Teilnahme wurde jedoch abgesagt, weswegen Albert das Fürstenhaus zusammen mit den Zwillingen Gabriella und Jacques ohne seine Frau repräsentierte. 

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