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11/03/2019

Diese Royals haben auf ihrer Hochzeit die Regeln gebrochen

Es mögen Kleinigkeiten sein, doch die Entscheidungen der Paare sind in royalen Kreisen sehr ungewöhnlich.

Im Leben eines Royals gilt es jede Menge zu beachten, da das königliche Protokoll für beinahe jede Situation vorgibt, wie sich Königin, Prinzen, Herzoginnen und Co zu verhalten haben. Das gilt selbstverständlich auch für den Hochzeitstag, der anhand des strengen Reglements geplant werden muss. Aber nicht nur Meghan und Harry, die der Monarchie einen vergleichsweise modernen Anstrich verpasst haben, machten an ihrem großen Tag einiges anders, als es die Tradition wollte.

Diese Royals haben sich an ihrem Hochzeitstag nicht an die Regeln gehalten

Harry und Meghan

Der Herzog und die Herzogin von Sussex gaben sich am 19. Mai 2018 das Ja-Wort. Im Gegensatz zu seinem Großvater Prinz Philipp und seinem Bruder William entschied sich Harry, einen Ehering zu tragen. Damit brach er die Tradition gleich doppelt. Denn er wählte für das Schmuckstück Platin und nicht das übliche Walisische Gold. Auch Meghan tat etwas Ungewöhnliches: Sie schritt großteils alleine zum Altar, das letzte Stück ließ sie sich schließlich von Schwiegervater Charles begleiten. Meghans Vater Thomas Markle nahm nicht an der Hochzeit teil.

Diana und Charles

Die Trauung von Charles und Lady Di fand am 29. Juli 1981 unter enormem öffentlichem Interesse statt. In vielerlei Hinsicht war es eine für das britische Königshaus sehr traditionelle Hochzeit - bis auf ein kleines Detail. Diana entschied sich nämlich, die Passage, ihrem Ehegatten künftig zu "gehorchen" aus dem Ehegelübde zu streichen. Etwa 30 Jahre später tat ihr es Kate bei ihrer Hochzeit mit William gleich.

Eugenie und Jack Brooksbank

Bei der Hochzeit der britischen Prinzessin Eugenie wich man in einem wesentlichen Punkt vom königlichen Protokoll ab. Ihre Schwester Beatrice durfte nämlich ihre Trauzeugin sein - äußert unüblich für einen Royal mit ihrem Status. Beatrice steht in der der Thronfolge vor Eugenie und dürfte diese Rolle eigentlich nicht übernehmen. Diese Regelung soll auch der Grund gewesen sein, wieso Herzogin Kate nicht Trauzeugin für ihre Schwester Pippa bei deren Hochzeit sein konnte.

Kate und William

Das zukünftige Königspaar heiratete am 29. April 2011. Millionen verfolgten das Spektakel, das in einem Punkt von der Tradition abwich: Die meisten royalen Brautpaare verabschieden sich nach ihrem großen Tag schnell in den Honeymoon. Nicht so Will und Kate, die ihre Hochzeitsnacht im Buckingham Palace verbracht haben sollen und erst zehn Tage nach der Hochzeit auf die Seychellen flogen.

Auch Prinzessin Margaret traf 1960 eine ungewöhnliche Entscheidung: Als Schwester der Queen wäre sie berechtigt gewesen, für ihre Hochzeit mit Anthony Armstrong-Jones ein Diadem aus der königlichen Kollektion zu wählen. Sie wählte eine Tiara, die sie sich selbst gekauft hatte.

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