Unter der Steinbock-Maske steckte Alfons Haider

© PULS 4/Julia Feldhagen

Stars Austropromis
09/16/2020

"The Masked Singer": Das sagt "Steinbock" Alfons Haider zu seinem Aus

Nach James Cottriall musste jetzt auch Alfons Haider die Puls4-Show "The Masked Singer Austria" verlassen.

von Lisa Trompisch

Er hat tapfer gekämpft und voller Inbrunst "The Final Countdown" geschmettert. Wobei er den Countown in Curtain (Vorhang) umgewandelt hat - aus Versehen, wie Entertainer Alfons Haider sagt.

"In den Steinbock springen zu dürfen war natürlich lustig, was mir aber am meisten weh tut ist, dass die liebe Yvonne, das ist unser Vocal-Coach, mit mir noch die anderen sieben Songs einstudiert hat. Und das ist natürlich todtraurig, dass die niemand mehr hört, außer ich in der Badewanne", meinte er schon etwas betrübt danach im Interview mit "Puls4".

"Ich finde es lustig, wo gibt es eine Show, wo man in zwei Wochen vom Schwarzenegger zum Assinger wird und dann wieder der Haider ist. Dann sagt der Bergdoktor, nein, der ist viel zu jung. Dankeschön!"

Unter der Maske zu singen war für den Entertainer ziemlich schwer, wie er zugibt. "Wir Schauspieler und Moderatoren sind ja erzogen mit unserer Gesichtsmimik zu arbeiten. Und das ist auf einmal tot. Und du musst durch diese Maske eine Geschichte erzählen und das war das Schwierigste überhaupt. Da hab ich tiefen Respekt, das ist wahnsinnig toll. Werde mir das Kostüm sicher mal ausborgen, wenn ich mal nicht erkannt werden möchte", so Haider.

"Das nicht erkannt werden war wahnsinnig schwer. Man muss ja auch zu Hause alle anlügen, die Freunde, die Familie. Das war ein Lügengebäude. Jetzt weiß ich endlich wie das ist, wenn man gleichzeitig eine Ehefrau und zwei Freundinnen hat", lachte er im Pus4-Interview.

Der KURIER hat ihn einen Tag nach der Show telefonisch erreicht. "Mir geht es irrsinnig gut", meint er, bedauert aber auch im KURIER-Gespräch, dass er die anderen vorbereiteten Songs nicht mehr performen kann.

"Es war für mich das schönste und mit ,Dancing Stars', wo ich ja auch mitgetanzt habe, das aufregendste Fernseh-Format, wo ich jemals mitgemacht habe", meint er.

"Es ist schon auch wahnsinnig schwer, es ist heiß und der Schädel hat über 5 Kilo. Man ist völlig isoliert und ununterbrochen unter Masken. Wir waren ja auch sonst ganz schwarz gekleidet und unter Masken", erzählt er.

Bei der Auswahl des Kostüms hatte Haider durchaus auch ein Mitspracherecht. Er sollte eigentlich der Lipizzaner sein. "Da wäre man sofort auf die Hofreitschule gekommen, von der Hofreitschule zum Opernball. Das wäre noch schneller verräterisch gewesen", ist sich der singende Moderator sicher. 

Den Steinbock hat er dann martialisch angelegt. "Für mich war das einfach ein sensationelles Kostüm, wirklich Hut ab!"

Und bezüglich seiner Mitstreiter glaubt Haider den einen oder anderen erkannt zu haben. "Ich weiß schon wer drei meiner Mitstreiter sind, wäre ja kein guter Moderator oder Entertainer, wenn ich da nicht meine Vermutungen hätte, aber ich werde sie natürlich nicht sagen. Kann aber auch sein, dass ich mich irre", lacht er.

"Mir gefallen alle wahnsinnig gut. Der Lipizzaner ist extrem elegant, der Yeti hat eine sensationelle Stimme, die Geistergräfin und die Katze, beide einfach wirklich toll. Der Karpfen ist genial, auch das Kostüm finde ich toll. Der Klimaheld ist auch geil und der hat eine ganz eigene Stimme, das wird sicher auch eine Überraschung werden", meint Haider.

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