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Stars Austropromis
10/26/2021

Nach Aus bei "Dancing Stars" ist Boris Bukowski reif für die Insel

Der Austropopper musste vergangenen Freitag Dancing Stars verlassen. Seine Frau überraschte ihn mit einem Griechenland-Urlaub.

von Stefanie Weichselbaum

Als es sich für Austropop-Star Boris Bukowski (75) bei „Dancing Stars“ ausgetanzt hatte, währte die Niedergeschlagenheit nur kurz. Denn nach der Show wartete seine Frau Tereza mit einer großen Überraschung auf ihn. "Sie hat mir gesagt, dass sie Kreta gebucht hat für eine Woche. Und ich hab mir gedacht, das ist die perfekte Überraschung. Hier ist es noch sonnig und warm und es ist großartig. Es ist der perfekte Ort, um sich zu erholen", schwärmte Bukowski, als ihn der KURIER auf der griechischen Insel erreicht.

Und wirklich traurig war er über sein Ausscheiden ohnehin nicht. "Mir war davor schon klar, dass es einen Qualitätsunterschied unter den Tänzern gibt. Ich habe mir nie erwartet, dass ich als alter Hirsch sämtliche junge Gazellen aus dem Feld schlagen kann“, schmunzelte er. Außerdem sei das auch gar nicht sein Ziel gewesen.

"Ich habe mitgemacht wegen der sportlichen Herausforderung und bin mit mir wirklich zufrieden, weil auch die, die um 40 Jahre jünger sind, nach den Tänzen nicht weniger gekeucht haben als ich", meinte er stolz.

Beeindruckt von der Leistung des Musikers war auch seine Tanzpartnerin Julia Burghardt, wie sie im KURIER-Talk sagte. "Ich möchte mit 75 auch so aufgeschlossen und offen sein, wie es mein Partner war und ist. Er hat meine Bewunderung, dass er sich überhaupt darauf eingelassen hat. Da kann ich mir definitiv eine Scheibe abschneiden."

Außerdem sei er sehr motiviert in das Training gegangen. "Ich habe gleich am Anfang gesehen, er möchte sich nicht bewusst ausruhen und zurücklehnen, sondern wirklich auch etwas lernen und davon mitnehmen. Somit war klar, das Maximum herauszuholen, und die Schritte, die sein sollen, werde ich ihm vermitteln und was geht, geht und was nicht möglich ist, ist nicht möglich", meinte sie.

Da konnte auch Profitänzerin Lenka Pohoralek zustimmen, die ja mit Torwart-Legende Otto Konrad getanzt hat. "Unsere Promis waren ja aus ganz anderen Bereichen. Mit dem Otto musste ich jeden Schritt und jede Bewegung lernen. Ich musste mit ihm arbeiten, wie wenn ich einem Kind das Gehen lerne."

Für Bukowski ist jedenfalls klar, dass er den klassischen Tanzsport eher nicht weiterverfolgen wird. "Meine Frau würde es sich wünschen, mit mir zu tanzen", sagte er lachend. "Aber wo tanzt man schon? Auf einem Ball, aber ich bin ein totaler Ballmuffel oder in der Tanzschule – das kann ich mir aber auch nicht vorstellen", gab er zu. "Das letzte Mal, wo wir eine Stunde gemeinsam getanzt haben, war nach einem Konzert von mir, da war ein DJ. So etwas werde ich auch weiterhin machen."

Welche Favoriten Julia Burghardt und Lenka Pohoralek haben, und wie sie mit Jury-Kritik umgehen, sehen Sie im Video oben.

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