© EPA/NINA PROMMER

Stars
04/06/2021

Auch nicht perfekt: Khloe Kardashian geht gegen unretuschiertes Bikini-Foto vor

Ein unretuschiertes Bikini-Foto zeigt Khloe Kardashians Körper, wie er wirklich ist.

Auf Instagram und Co. präsentieren sich die Mitglieder des Kardashian-Jenner-Clans ja vorzugsweise von ihrer Schokoladenseite. Vor allem bei Unterwäsche- und Bikini-Fotos legen Kim Kardashian und ihre Schwestern großen Wert darauf, ihre Rundungen stets im rechten Licht zu zeigen. Mit Filter und Retusche wird dabei gern nachgeholfen, bis der Eindruck eines scheinbar "perfekten" Körpers entsteht. Dass nun ein unautorisiertes - und völlig unbearbeitetes - Bikini-Foto von Khloe Kardashian in den sozialen Medien die Runde macht, passt der 36-Jährigen offenbar ganz und gar nicht in den Kram.

Khloe lässt unretuschiertes Bikini-Pic löschen

Wie unter anderem die Daily Mail berichtet, soll das Kardashian-Team hart daran arbeiten, alle Spuren eines "nicht autorisierten" Fotos von Khloe Kardashian, welches am Wochenende in den sozialen Medien aufgetaucht ist, zu entfernen.

Das Bild zeigt Khloe, die an einem Pool steht und einen knappen String-Bikini mit Leopardenmuster trägt. Khloe wirkt ungefiltert, ohne Retusche und nicht ganz so makellos, wie sie in Kampagnenaufnahmen für ihre Marke "The Good American" aussieht oder wie sie sich sonst in den sozialen Medien präsentiert.

Die Mutter eines Kindes trägt einen lockeren Pferdeschwanz und lächelt keck in die Kamera, während sie ein Handy in der Hand hält. Dass dabei die eine oder andere Delle zum Vorschein kommt, scheint der Reality-Star jedoch nicht mit der Öffentlichkeit teilen zu wollen.

Kurz nachdem das Bikini-Foto in verschiedenen Online-Foren durchgesickert war, meldeten Mitglieder des PR-Teams von Kardashian die Beiträge als Urheberrechtsverletzung, da das Foto ohne Erlaubnis veröffentlicht wurde - mit Erfolg. Von subreddit, wo das Bild ursprünglich geleakt wurde, wurde das Foto inzwischen entfernt. Dass Twitter das besagte Foto löschen ließ, sorgt indes bei so manchem User für Spott und Ärger. So schreibt eine Nutzerin zynisch über die Twitter-Richtlinien: "Wir können Morddrohungen und Hassreden entschuldigen, aber auf einem Foto, das Khloe Kardashian nicht mag, ziehen wir die Grenze."

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