© EPA/Grzegorz Momot

Sport Wintersport
01/15/2022

Österreichs Skispringer verfehlten in Zakopane das Stockerl

Im Teambewerb wurden Daniel Huber, Daniel Tschofenig, Clemens Aigner und Jan Hörl Vierte. Der Sieg ging an die Slowenen.

von Christoph Geiler

In den ersten beiden Teamspringen in diesem Winter hatten die Österreicher noch die Lufthoheit und feierten zwei Siege. Im dritten Mannschaftswettkampf in Zakopane (Polen) lief es am Samstag hingegen nicht nach Wunsch. Daniel Huber, Daniel Tschofenig, Clemens Aigner, Jan Hörl mussten sich mit dem vierten Platz begnügen, Österreich führt aber weiter im Nationencup.

Die ÖSV-Springer waren bereits zur Halbzeit weit abgeschlagen, nachdem Huber und Aigner ihre Sprünge verpatzt hatten. Im Finale rehabilitierten sich die Österreicher, Aigner gelang mit 140,5 Metern sogar der weiteste Flug des Tages.

Am überzeugendsten war der 19-jährige Daniel Tschofenig, der sich Hoffnungen auf ein Olympiaticket machen darf. Der ÖSV nimmt fünf Springer mit nach Peking, die Saisonsieger Jan Hörl, Stefan Kraft und Daniel Huber sind gesetzt.

Den Sieg im Mannschaftsspringen sicherte sich das Team aus Slowenien, das die zweitplatzierten Deutschen um 67 Punkte distanzierte. Gastgeber Polen kam in Abwesenheit der Stars Kamil Stoch (Knöchelverletzung) und Dawid Kubacki (Corona) über Rang sechs nicht hinaus.

Am Sonntag findet in Zakopane noch ein Einzelspringen statt (16 Uhr).

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