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Sport

Von Dadic bis Schubert: Das sind Österreichs Olympia-Hoffnungen

Keine Medaille 2012 in London, eine 2016 in Rio - diese österreichischen Sportler haben in Tokio die besten Chancen auf einen Podestplatz

von Christoph Geiler, Silvana Strieder, Florian Plavec

07/18/2021, 05:00 AM

Mit 75 Athletinnen und Athleten stellt Österreich das größte Team seit Sydney 2000, als noch die Handball-Damen dabei waren. Und zum zweiten Mal nach Sydney sind mehr Frauen (39) als Männer (36) dabei. 2012 war das Team ohne Medaille aus London zurückgekehrt, 2016 holten die Segler Thomas Zajac und Tanja Frank in Rio einmal Bronze. Obwohl die beiden nicht mehr gemeinsam in einem Boot sitzen, werden sie bei der Eröffnungsfeier gemeinsam als Fahnenträger mit dabei sein.

Österreich ist in 20 der 33 Sportarten dabei, neu im Programm sind Surfen, Baseball/Softball, Skateboard, Karate und Klettern. Und im Klettern hat Österreich die größten Chancen, Jakob Schubert zählt zum absoluten Favoritenkreis. In allen anderen Disziplinen hängen die Medaillen aber auch heuer wieder ziemlich hoch. Gute Chancen werden Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger zugestanden.

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