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Nichts für schwache Nerven: Rodionov verliert nach Wahnsinns-Finish

Beim Challenger in Mauthausen vergab Jurij Rodionov mehrere Matchbälle im Entscheidungssatz. Nicht nur das.
Bitter: Jurij Rodionov

Mit  unterschiedlichen Darbietungen verabschiedeten sich drei Österreicher vom Challenger in Mauthausen. Der Steirer Sebastian Sorger bot dem chilenischen Vorjahresfinalisten Tomas Barrios Vera einen tollen Kampf, verlor am Ende 1:6, 6:2 und 4:6. 

Matthias Uvjari, ebenfalls mit einer Wild Card im Danube Upper Austria Open powered by SKE im Hauptbewerb, wurde vom Franzosen  Hugo Gaston abserviert: 0:6, 1:6. 

Als letzter Österreicher war Davis-Cup-Held Jurij Rodionov am Montag an der Reihe. Der 26-Jährige unterlag US-Mann Darwin Blanch  6:1, 1:6 ,6:7(6). Das Ende war kurios: Rodionov lag beim Aufschlag seines Gegners im dritten Satz 4:5 und 0:40 zurück - und rettete sich ins Tie-Break. Dort führte er 6:2 und musste wenige Minuten später dem Amerikaner zum Sieg gratulieren. 

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