Highlight am Montag: Österreichs Davis-Cup-Held serviert in Mauthausen
Aufschlag in Mauthausen: Jurij Rodionov
Jurij Rodionov war zuletzt fast so etwas wie ein Nationalheld geworden. Der 26-Jährige war im Vorjahr hauptverantwortlich dafür, dass das "KURIER Austria Davis Cup Team" im Finale der besten acht Nationen in Bologna dabei war. Und auch heuer war er Matchwinner beim Sieg in Japan.
Nun ist der Niederösterreicher am Montag (4. Partie nach 10 Uhr) beim gut dotierten Challenger in Mauthausen zu bewundern. Gegner ist der US-Mann Darwin Blanch. Unmittelbar zuvor betritt der Burgenländer Matthias Ujvari den Centercourt, Gegner ist der französische Topmann Hugo Gaston.
Dass es für Rodionov im Davis Cup so gut klappt, erklärt der redegewandte Rodionov: "Der Davis Cup hat eine ganz andere Dynamik. Tennis ist ein Einzelsport, hier schaut jeder auf den anderen." Und deshalb betonte er auch nach dem Sieg in Japan: "Ich bin sehr froh, dass wir als Mannschaft gewonnen haben."
Aber auch Heimturniere wie in Mauthausen geben einen Kick. "Es ist immer etwas Besonderes, vor eigenem Publikum zu spielen." In Mauthausen holte er sich bereits 2022 den Siegerscheck.
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