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Challenger gesichert: Tulln als Sprungbrett nach oben

Zahlreiche Stars spielten beim Challenger in Tulln schon auf. Auch zwei aktuelle Viertelfinalisten von Paris. Vor allem als Sprungbrett für Österreicher soll das Turnier heuer wieder dienen.
Lukas Neumayer spielte in Tulln schon groß auf

Nach dem Wegfall von Bad Waltersdorf und zuvor Salzburg ist Florian Leitgeb Mr. Challenger in Österreich. Der Sohn von Legende Ronnie verantwortet die letzten beiden Turniere dieser Serie in Österreich. In Mai war Mauthausen an der Reihe, von 7. bis 13. September ist es Tulln mit den NÖ Open.

„Wir haben gezeigt, dass wir immer ein sehr attraktives Spielerfeld nach Tulln bringen, auch wenn man sich dann die Weiterentwicklung dieser Spieler anschaut“, erinnerte Leitgeb zum Beispiel an Flavio Cobolli, der 2023 in Tulln bis ins Semifinale gekommen war und nun im Viertelfinale der French Open steht. Im Vorjahr gewann Neil Oberleitner mit Joel Schwärzler den Doppeltitel. Der Wiener hat mittlerweile mehr auf seiner Visitenkarte stehen. Zum Beispiel ein Viertelfinale bei den French Open, in dem er am Dienstag mit dem Tschechen Petr Nouza auf das italienische Top-Duo Bolelli/Vavassori.

Vor allem für die Österreicher sind Turniere wie Tulln wichtig. „Damit diese Schritte nach oben machen können“, sagt ÖTV-Sportdirektor Jürgen Melzer. Vicenza-Sieger Lukas Neumayer habe gezeigt, dass er diesen nächsten Schritt zum Challengersieger immer wieder schaffen kann. „Es ist wichtig, dass wir in Österreich noch solche Turniere haben.“

Das Turnier wird immer wieder auf jährlicher Basis verhandelt, ist aber wie jenes von Mauthausen gesichert.

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