Vor dem großen Finale: Was für Italien und was für England spricht

Englische Erfolgsgaranten: Kane (re.) und Sterling
Am Sonntag kommt es im Wembley zum großen Showdown der beiden besten Mannschaften des Turniers. Die Pluspunkte im Überblick.

Am Sonntag treffen Italien und England im EM-Finale zum 28. Mal aufeinander. England darf vor heimischer Kulisse die erste Trophäe seit dem legendären WM-Titel 1966 in Angriff nehmen. „Ich habe Wembley noch nie so erlebt. Das mit der Nation zu teilen, ist sehr besonders“, schwärmte Englands Teamchef Gareth Southgate nach dem ersten Endspiel-Einzug der Three Lions bei einem wichtigen Turnier seit 55 Jahren.

In den Duellen bei Großereignissen war in der Vergangenheit Italien erfolgreicher, weil die Engländer so lange die Kunst des Scheiterns pflegten, nun aber ganz offensichtlich geläutert sind. Und sie treffen auf Italiener, die so untypisch offensiv spielen, weil sie der Verteidigungskunst des Catenaccio abgeschworen haben.

Fußballerisch bewegen sich beide Teams auf einem hohen Niveau auf Augenhöhe. Der KURIER sucht daher in den Feinheiten die Vorteile für die beiden Finalisten.

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