Der frühere Star von Bayern München (1999 bis 2007), mit denen er 2001 die Champions League gewann, wechselte zum Jahreswechsel nochmal innerhalb der 1. Liga Paraguays von Libertat zu Nacional Asunción. Er wechselt ablösefrei und unterschreibt einen Vertrag bis Ende 2026.
Zu seinem neuen Trainer Felipe Giménez gibt es eine recht imposante Beziehung: Beide sind 1981 geboren und durchliefen gemeinsam die Nachwuchsabteilung von Olimpia Asunción sowie paraguayische Jugendnationalteams.
News über Fußball im KURIER
Lange deutete viel auf eine Verlängerung hin. Doch zu Beginn der Nachspielzeit schoss Merino Spanien zum Sieg über Portugal und ins WM-Viertelfinale.
Nach Frankreichs 1:0 im WM-Achtelfinale gegen Paraguay beleidigte Senatorin Celeste Amarilla de Boccia Kylian Mbappe mit rassistischen und persönlichen Angriffen.
Nach der Roten Karte von Folarin Balogun bat US-Präsident Trump die FIFA um eine Überprüfung. Die FIFA hob die Sperre auf. Im Diszipinarkomitee - ein Österreicher. Infantino betont die Unabhängigkeit der FIFA-Gremien.
Rapid wird das Geschäftsjahr laut KURIER-Recherchen mit einem Minus abschließen. Dafür gibt es vier Gründe. Eine Folge daraus ist die veränderte Transferstrategie.
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