Rapid-Trainer Klauß stellt vor dem Pflichtsieg die Charakterfrage
Bei Rapid müssen Krisenbewältigung und die Vorbereitung auf ein weiteres Schlüsselspiel parallel laufen. „Die erste Hälfte der Woche war auch in der Mannschaft der Aufarbeitung von einem Thema, das nicht bagatellisiert werden darf, gewidmet. In der zweiten Hälfte geht es für uns um das Sportliche“, sagt Trainer Robert Klauß.
Der Verein hat es nach dem Derby-Eigentor und vor dem Pflichtsieg in Hütteldorf gegen Lustenau am Sonntag eilig: Der Strafsenat wird noch vor Montagabend die Stellungnahme zum Eklat rund um die homophoben Gesänge bekommen. Damit verzichtet Rapid darauf, das Verfahren in die Länge zu ziehen.
Es kann bei der Verhandlung Montagabend schon über Sperren ab der 22. Runde entschieden werden – unter den fünf angezeigten Spielern sind mit Burgstaller, Grüll und Hedl auch drei absolute Schlüsselkräfte.
Kommentare