Sport Fußball
09/23/2020

Ex-Rapidler Beric lieferte sich in USA peinlichen Elfer-Streit

Der heutige Chicago-Stürmer wollte unbedingt einen Strafstoß treten, doch sein Teamkollege hatte etwas dagegen.

Robert Beric hat in Österreich einen positiven Eindruck hinterlassen. Der Slowene fiel auf seinen Stationen bei Rapid und Sturm überhaupt nicht negativ auf, die Medienleute werden ihn als einen ruhigen und netten Typen in Erinnerung behalten. 

In den USA, wo der Stürmer mittlerweile seine Brötchen verdient, zeigte der Slowene nun seine andere Seite. Beim Match seines Klubs Chicago Fire gegen Orlando City kam es zu einer Szene, die für ordentlich Kopfschütteln sorgte. Die Verantwortlichen für den offiziellen YouTube-Channel der Profi-Liga Major League Soccer (MLS) fanden sogar, dass sie sich ein eigenes Video verdient hat. 

In der 34. Minute, beim Stand von 0:2 aus der Sicht von Chicago, bekam Fire einen Elfmeter zugesprochen. Anstatt die Chance auf den Anschlusstreffer entschieden zu ergreifen, kamen sich Beric und sein Mannschaftskollege Alvaro Medran mächtig in die Haare. Der Streit über die Ausführung des Strafstoßes mündete in eine heftige Auseinandersetzung.

Der Spanier Medran hatte sich nämlich den Ball geschnappt und war zum Punkt gegangen, wo aber schon der Ex-Rapidler als Elferschütze bereitstand. Also versuchte er Medran den Ball wegzunehmen. Es kam zu einem hitzigen Wortgefecht. Chicago-Kapitän Francisco Calvo musste eingreifen, um die beiden Streithähne auseinander zu bringen.

Es kam wie es kommen musste. Medran durfte den Elfmeter treten und scheiterte. Nach dem Seitenwechsel gab es abermals einen Elfer für Chicago. Diesmal durfte Beric ran - und traf. Es nützte nichts: Chicago unterlag Orlando 1:4.

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