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Rettung für das Grab von Wunderteam-Stürmer Anton Schall

Die Admira beantragte die "ehrenhalber Widmung" des Grabes von Anton Schall. Die Stadt Wien prüft den Antrag. Wie die Gedenkstätte gerettet werden soll.
Das Grab von Anton Schall

Es hat für einige Aufregung gesorgt, als am 15. September bekannt wurde, dass das Grab von einem der besten Stürmer  in der ÖFB-Geschichte verfallen ist. 27 Tore in 28 Partien erzielte Anton Schall für die österreichische Fußball-Nationalmannschaft, die sich damals den Beinamen Wunderteam erspielt hat.

Schall ist jedoch als Trainer des FC Basel schon 1947 verstorben, seine Frau Liesl wurde 1976 beerdigt. Seit einiger Zeit kümmert sich niemand um das Grab auf dem Hernalser Friedhof. Wie der Wiener Arzt und Fußball-Fan Karem El-Rabadi durch  Zufall entdeckte, ist das Grab bereits heimgefallen und hätte jederzeit neu vergeben werden können. Bereits 2022 sind die Nutzungsrechte abgelaufen.

Die Admira übernimmt die Initiative

Doch nach dem KURIER-Bericht hat Toni Schalls Stammverein Admira die Initiative ergriffen und beantragte bei der Wiener Magistratsabteilung 7 die "ehrenhalber Widmung" des Grabes. So lange die Prüfung läuft kann das Grab nicht vergeben werden.

Sollte die Widmung von der Stadt abgelehnt werden, würde die Admira die Kosten für die Weiterführung des Grabes übernehmen, wie der Fan-Blog "Der Admiraner" berichtet. 

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