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11.10.2018

Bis zu zwei Minuten Werbewirkung

1:50 Minuten: So lange werden Advertorials im KURIER Digital-Universum durchschnittlich gelesen. Damit haben Marken fast zwei Minuten Zeit, um Inhalte und Werbeumfeld wirken zu lassen.

Aus dem modernen Kommunikationsalltag ist sie nicht mehrwegzudenken: Werbung erreicht uns auf allen Kanälen, in unterschiedlichen Formaten und mit mehr oder weniger glaubwürdigen Botschaften. Bloße Aufmerksamkeit zu generieren, ist aber zu wenig: Ausschlaggebend für den Werbeeffekt ist, wie lange sich Benutzer mit dem Werbeformat beschäftigen.

Hoher Wiedererkennungswert durch längere Engagement-Time

Eine längere Engagement-Time führt zu höherem Wiedererkennungswert und beeinflusst die Entscheidung der Marke gegenüber deutlich positiv, zeigt eine Studie des belgischen Marktforschers Profacts gemeinsam mit dem britischen Eyetrackingspezialisten Lumen. Für Unternehmen bedeutet das: Je länger sich jemand mit einer Anzeige beschäftigt, desto besser.

Laut der Studie werden Printwerbungen durchschnittlich 20 Sekunden betrachtet, Anzeigen im Fernsehen eine halbe Minute. Werbespots im Kino wird ebenfalls um die 30 Sekunden Aufmerksamkeit geschenkt.

Advertorials im KURIER Digital-Universum hingegen bestechen durch eine Verweildauer von durchschnittlich 1:50 Minuten. Damit ist ein Advertorial auch diejenige Werbeform, die die Aufmerksamkeit der Leser am längsten fesselt - wenn sie gut gemacht sind.

Das zeichnet gute Advertorials aus

Eine Studie der Universität Antwerpen hat die Merkmale erfolgreicher Advertorials untersucht. Zwei Aspekte stechen dabei besonders hervor:

1. Ein dezenter Markenauftritt

Natürlich spricht man gerne über sich selbst. In nativen Werbeformaten ist aber Zurückhaltung das oberste Gebot, zeigen die Studienergebnisse: Nicht nur wird ein Advertorial ehrlicher, überzeugender und glaubwürdiger eingeschätzt, wenn die Marke weniger stark präsent ist. Auch wirkt sich der subtile Auftritt positiv auf die Marke selbst aus: Sie wird attraktiver, positiver und unterhaltsamer eingestuft.

2. Klare Kennzeichnung

Werbliche Inhalte müssen klar gekennzeichnet werden, um das Vertrauen von Lesern und Usern zu erlangen. Vor allem dann, wenn eine Marke im Text nur wenig präsent ist, muss bereits im Vorfeld klar sein, dass es sich hier um bezahlte Inhalte handelt. Die klare Kennezeichnung schafft positiven Raum für die Marke, ohne Vorurteile oder Aversionen zu riskieren.

Advertorials werden positiv aufgenommen

Insgesamt stehen User Advertorials durchaus positiv gegenüber, zeigt die Studie: Nur 14% der Studienteilnehmer geben an, Advertorials störend zu finden. Die Mehrheit hingegen ist gerne bereit, sich auf einen Artikel einzulassen, selbst wenn er klar als sponsored Content gekennzeichnet ist. Vor allem eine dezente Markenpräsenz und smarte Inhalte überzeugen Leser - wer einmal auf ein Advertorial klickt, bleibt in den meisten Fällen auch dabei.

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